Alles Zufall – wenn die Vorgeschichten nicht bekannt sind?!

Es gibt so – Zufälle. Nein, eher sind es “Zufälle“, also Dinge oder Geschehen, die einem einfach so zufallen bzw. sich ergeben. Zufälle sind auch immer wieder Thema in den Kurzgeschichten des Romans. Dabei finden diese Geschichten ihren Weg keinesfalls zufällig in einen der sechs Bände, sondern haben ihrerseits ihre ganz eigenen Vorgeschichten – und manchmal offenbaren sich die Vorgeschichten erst im Nachhinein, nachdem eine Geschichte längst fertiggestellt ist oder aber ein Band veröffentlicht wurde. Weiterlesen

Wenn der Major Sex mit dem Minor hat

Noch ein vorerst letzter Blick auf den Goldenen Schnitt, der insbesondere in Band 5 und 6 des dissoziativen Romans die EINE oder ANDERE Rolle spielen wird. Diesmal soll die Evolution des Lebens selbst aus Sicht des Goldenen Schnitts betrachtet werden, unter der gedankenfischenden Annahme, dass der Major männlich ist und der Minor weiblich, wobei der Major zu sein beim Goldenen Schnitt nicht bedeutet, den Minor als Untergebenen oder als minderwertig anzusehen. Das sollte in den letzten Beiträgen zum Thema deutlich geworden sein. Daher sollte auch die Überschrift nicht missverstanden werden, denn um Voll- und Minderjährige geht es in diesem Beitrag keineswegs. Weiterlesen

Wenn Kleines groß geschrieben wird

Ein paar Gedanken zur Geschichte Der Buchladen aus Band 1: CHRYSALIS.

Alan Turing, der große Mathematiker, hatte es offenbar gespürt: Die Anziehungskraft der Fibonacci-Zahlenfolge, die, teilt man eine ihrer Zahlen durch ihren Nachfolger, dem Goldenen Schnitt umso näher kommt, je größer die Zahl ist, durch die geteilt wird. Weiterlesen

Die vorhersehbare Zukunft der Arbeit

Anbei schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf den vierten Teil des dissoziativen Romans, der den Titel ZEITGEIST tragen wird.

Wie mag sie wohl aussehen – unsere zukünftige Arbeitswelt? Diesbezüglich ein paar Gedanken vorweg, denn, wie der vorherige Beitrag zeigte, sind wir Menschen geradewegs dabei uns EINE gewaltige Scheinwelt, EINE VIELE-WELTEN-WELT, zu errichten, in der jeder seine Individualität ausleben kann, pardon, seine Schein-Individualität, seine Isodualität. Weiterlesen

EIN Ge-Zetta um die Individualität

In der modernen Gesellschaft gibt es den immer ausgeprägteren Trend bzw. Drang zur Individualisierung, während zugleich immer mehr Menschen der schnelle Zugang ins Internet gewährt werden soll. Durch die zunehmende Vernetzung der Menschheit, mittels Datennetzwerk, stellt sich die Frage, was es mit der Individualität auf sich hat, die die Digitalisierung verspricht. Weiterlesen

EIN dämonischer Vergleich

Ein paar Gedanken zur Geschichte Zuckerbergs Dämon aus Band 1: CHRYSALIS.

Jede Zeit hat ihre Dämonen. Lange Zeit trieb Maxwells Dämon Physiker in den Wahnsinn, bis er letztlich an die kausale Kette gelegt werden konnte. Nun aber treibt ein neuer Unhold sein Unwesen, gemeint ist Zuckerbergs Dämon. Sozusagen die digitale Variante vom analogen Dämon, den Maxwell damals ins Leben rief. Weiterlesen

Die ANDERE Therapeutin

Was es mit der Therapeutin auf sich hat, mit der die 42 Geschichten des dissoziativen Romans, mal mehr, mal weniger, verwoben sind, lässt sich unmittelbar dort erleben, wo zum Beispiel Wälder noch möglichst natürlich sein können, sprich, an immer weniger Stellen auf diesem Planeten, an denen Unberechenbarkeit und Langsamkeit allgegenwärtig sein können – ohne menschliche Einflussnahme und Aneignung. Weiterlesen

Die Grundidee der 42 Kurzgeschichten

Nach all den Texten, die im Zeitraum von 2012-2016 entstanden sind, nun mal wieder etwas Aktuelles aus dem Jahr 2017:

Was hat es mit dem dissoziativen Roman, bestehend aus 42 Kurzgeschichten, auf sich? Nun, die Idee, die dem Sechsteiler zugrunde liegt, entspringt, zum einen, einem Phänomen der Quantenmechanik und, zum anderen, einem Zitat eines unbekannten Verfassers. Weiterlesen

Text 38: Der Traum EINER erneuerbaren Zukunft

Der Plan für eine bessere Zukunft liegt scheinbar in der Verbreitung und Nutzung der sogenannten erneuerbaren Energien. Allem voran sollen Solarzellen und Windräder den sogenannten Klimawandel aufhalten, der insbesondere durch das Verbrennen von Erdöl bzw. von Erdölprodukten das CO2 ansteigen lässt, welches wiederum als der Klimafeind Nummer 1 medial um den Globus gejagt wird. Weiterlesen

Text 34: Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht der Vergangenheit (1)

Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht der Vergangenheit (1)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Lebens (2)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Menschen (3)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Bewusstseins (4)

Der sich mit diesem ersten Teil entwickelnde Vierteiler ist der Versuch „das Leben, das Universum, und so weiter“ in einer Form zu beschreiben, wie es, meines Wissens nach, bisher noch nicht getätigt wurde. Im Rahmen dessen wird das Bewusstsein zwar entzaubert, aber nichtsdestoweniger der Zauber an sich bewahrt, so EINE Sensibilität fördernd, die längst in uns EINEN schlummert und die unumwunden das weitere Leben in dieser Welt beeinflussen wird. Weiterlesen

Text 35: Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Lebens (2)

Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht der Vergangenheit (1)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Lebens (2)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Menschen (3)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Bewusstseins (4)

Die Spezies Mensch ist gänzlich anders. Anders, als alle ANDEREN Spezies, obwohl wir die Entwicklung all der ANDEREN mit uns durch die Zeiten tragen. Weiterlesen

Text 36: Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Menschen (3)

Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht der Vergangenheit (1)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Lebens (2)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Menschen (3)
Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Bewusstseins (4)

Wenn man ein Zitat anbringt, in welchem ebenfalls zitiert wird, dann gleicht dieses Vorgehen jenem Tintenexperiment aus dem ersten Teil dieses Zukunftsvierteilers, da auch Zitate zum Glyzerin gehören, in welchem Kausalität scheinbar aufgelöst wird, um jederzeit wieder herbeigezaubert werden zu können, zum Zwecke EINES Ausblickes auf Zukünftiges: Weiterlesen

Text 37: Die Zukunft des Menschen – Aus Sicht des Bewusstseins (4)

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit
Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens
Die Zukunft des Menschen – Teil 3 – Aus Sicht des Menschen
Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

Wenn das Gefühl für Kohärenz sich weiterer Möglichkeiten zu fühlen bewusst wird, dann ist zwangsläufig irgendwann der Teufel los, in welcher Form auch immer. Je bewusster sich das Gefühl seiner Möglichkeiten wird, desto mehr geht die Kohärenz zwangsläufig verloren. Weiterlesen

Text 32: Neueste Erkenntnisse aus der Quanten-Mechanik

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal das Barfußlaufen aufgreifen und auf EINE weitere Zivilisationskrankheit diesbezüglich hinweisen, nämlich Rücken, wie Horst Schlämmer immer zu sagen pflegte. Doch ist es nicht nur der Rücken, der immer mehr moderne Menschen plagt, sondern auch Hüfte, Schulter und Knie. Weiterlesen

Text 31: Bedingungslose Grundbedingung

Das bedingungslose Grundeinkommen ( BGE ) ist EIN interessantes Thema. Auch in der allgemeinen Presse taucht es inzwischen immer wieder mal auf. Ob es Sinn macht, oder Unsinn ist, lässt sich nicht im Vorfeld der Umsetzung klären, zumal das Ergebnis davon abhängt, welches Ausmaß die Umsetzung letztendlich annimmt. Weiterlesen

Text 30: Auf dem Heimweg durch den Märchenwald

Was ist der Unterschied zwischen dem Einfachen und der Vereinfachung ? Und warum mag der Unterschied wichtig, um nicht zu sagen wesentlich, im Alltag aller Menschen sein, in Anbetracht dessen, dass das Einfache das Gemeinsame all dessen ist, was im Laufe der Zeit immer komplexer erscheint und daher Vereinfachungen immer notwendiger erscheinen lässt. Weiterlesen

Text 28: Hey Süße, ich hab‘ (k)ein Problem mit dir !

Beschränke alles auf das Wesentliche – aber zerstöre nicht die Poesie. Dieser Prozess ist in der Natur allgegenwärtig, nur sehen wir EINEN das so immer weniger, weshalb wir uns mehr und mehr fragen, woher die Tumore kommen, warum die Menschheit dicker wird … und warum Diabetiker global aus dem Boden sprießen wie Pilze. Weiterlesen