Text 32: Neueste Erkenntnisse aus der Quanten-Mechanik

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal das Barfußlaufen aufgreifen und auf EINE weitere Zivilisationskrankheit diesbezüglich hinweisen, nämlich Rücken, wie Horst Schlämmer immer zu sagen pflegte. Doch ist es nicht nur der Rücken, der immer mehr moderne Menschen plagt, sondern auch Hüfte, Schulter und Knie.

Keine Frage, modern beschuht unterwegs zu sein ist nicht alleiniger Grund, warum immer mehr Menschen unter aufgeführten Symptomen leiden, doch dürfte das moderne Schuhwerk EINEN nicht unwesentlichen Teil dazu beitragen, denn während die Forschung an immer besserer Dämpfung feilt, die uns EINEN unterwegs auf allen nur erdenklichen Wegen zugute kommen soll, sind es gerade die Späne, die beim Feilen abhanden kommen, auf die es dem Körper ankommt.
Insbesondere diese Späne sind es, die den Körper dahingehend herausfordern, selbst eine Lösung, die nicht energieräuberischer “Natur“ ist, für jedwedes Terrain zu finden, z. B. indem die Dämpfung der Gelenke und die Anpassung der Knochenstruktur als Reaktion auf die Umgebung, in welcher man weitestgehend unterwegs ist, geschehen kann. Bleibt aber dieses Feedback auf der Strecke, und damit in der Dämpfung der Schuhe stecken, gelangen notwendige Informationen nicht in den Körper. Vielmehr wandeln wir derartige Informationen über Messungen in der Forschung in Daten um – und gestalten, aufgrund dieser Daten, Schuhe, die von möglichst vielen verschiedenen Menschen unter möglichst vielen verschiedenen Bedingungen getragen werden können. Und je besser uns EINEN dieses gelingt, desto mehr verschiedene Symptome stellen sich im Laufe der Zeit ein. Warum?

Weil unser Fortschritt vom Vermögen des Körpers fortschreitet und es nicht im Interesse der Hersteller liegt, dass man EINEN Schuh, bzw. beide, möglichst lange sein Eigen nennt, schließlich ist das schlecht für den Umsatz und damit für die Aktionäre, die ihrerseits nicht mit gedämpften Erwartungen EINER Hauptversammlung beiwohnen möchten. Wie gut, dass sich Schuhe abnutzen und sich die Moden bzw. Vorbilder ändern bzw. geändert werden, oder?

Wie aber soll sich unser Körper anpassen, wenn wir unsere Schuhe, die sich laufend ändern, fortwährend wechseln ? Man kann dem Körper aber keineswegs unterstellen, es nicht zu versuchen, denn woher sonst sollten all die Symptome, wie Rücken kommen ? Und was machen wir modernen Menschen, um die Symptome loszuwerden ? Wir erfinden Einlagen für Schuhe oder neue Dämpfungen für die Sohlen der Schuhe. Oder freuen uns schon auf den 3D-Druck, mit dem jeder sich Schuhe drucken kann. Drucker, mit denen man auch Knochen und Gelenke drucken kann. Heilung aus dem Drucker – juchu ! Während der Körper selbst immer fragiler wird. Cyborg … ick hör dir trapsen … die nächste Generation von Energieräubern ist unterwegs ?!

Übrigens, in diesem Zusammenhang passen auch noch folgende Symptome ins Bild, nämlich Kiefer, Nacken und Kopf, hervorgerufen durch die Begradigung von Zähnen, mittels Spangen in der Wachstumsphase junger Körper. Hauptsache das Lachen ist fotogen, denn gegen Schmerzen gibt es ja schließlich Schmerzmittel. Nicht dass noch EINER auf die Idee kommt Zähne, die nicht astrein gerade gewachsen sind und auch mal offensichtlichen Abstand zueinander haben, mit den modernen Anforderungen an das Skelett und dessen Muskulatur in Verbindung zu bringen. Was, wenn Zähne nicht anders können, als derartig zu wachsen, weil der Bewegungsapparat entsprechende Kräfte auf den Kiefer einwirken lässt ? Kräfte, die sich aus mangelnden Informationen ergeben, sozusagen als Kräfteausgleich andererseits – und das, wo wir EINEN doch im Informationszeitalter leben. Nein, wir leben im gedämpften Informationszeitalter, im Datenzeitalter, in dem mehr und mehr Informationen, auf Schritt und Tritt, verloren gehen, weil wir EINEN meinen, immer mehr Daten könnten uns Flügel verleihen … oder uns hinsichtlich all der Komplexität des Lebens den Rücken stärken.

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