Wenn der Major Sex mit dem Minor hat

Noch ein vorerst letzter Blick auf den Goldenen Schnitt, der insbesondere in Band 5 und 6 des dissoziativen Romans die EINE oder ANDERE Rolle spielen wird. Diesmal soll die Evolution des Lebens selbst aus Sicht des Goldenen Schnitts betrachtet werden, unter der gedankenfischenden Annahme, dass der Major männlich ist und der Minor weiblich, wobei der Major zu sein beim Goldenen Schnitt nicht bedeutet, den Minor als Untergebenen oder als minderwertig anzusehen. Das sollte in den letzten Beiträgen zum Thema deutlich geworden sein. Daher sollte auch die Überschrift nicht missverstanden werden, denn um Voll- und Minderjährige geht es in diesem Beitrag keineswegs.

Betrachten wir also zuerst die ANDEREN, im natürlichen Umfeld ohne Energieraub:
Lebewesen, die als Verkörperung des Goldenen Schnitts in die offene Welt kommen, haben als Diversität verschiedener Lebensformen die HARMONIE im Sinn und sind von Natur aus mit dem Vermögen ausgestattet, die HARMONIE, mit allen Konsequenzen für sich, für die Spezies und damit für das Leben als Ganzes, am eigenen Körper zu spüren zu bekommen, ohne darüber Wissen erlangen zu können, wie sie die Konsequenzen auf Kosten ANDERER Lebewesen umgehen könnten. Das, wie ebenfalls zuvor in anderen Beiträgen angemerkt, kann einzig der Mensch, aufgrund seiner Fähigkeit Energie anderswoher zu rauben.
Je “einfacher“ eine Lebensform ist, desto näher kommt sie Phi und desto weniger weibliche bzw. männliche “Anteile“ hat diese Lebensform. Daher sind insbesondere Viren, aber auch Bakterien, weder weiblich noch männlich, sondern schlichtweg die ideale Verkörperung von Phi, wie sie idealer nicht sein kann. Ihr HARMONIE-Vermögen bezeugt die Evolution und deren Bedeutung für sämtliche HARMONISIERUNGEN allen Lebens ist allgegenwärtig und nicht von der Hand zu weisen.

Je mehr eine Lebensform den Major verkörpert, desto männlicher, desto weniger weibliche Eigenschaften werden verkörpert – und umgekehrt. Je mehr eine Lebensform Phi entspricht, also im Goldenen Schnitt ist, und je “höher“ sie entwickelt ist, desto eher zählt sie zu den sogenannten Zwittern. Diese haben einen enormen Anteil an der Diversität des Lebens, insbesondere in den Meeren, und können durch diese Eigenschaft auf “höherer Ebene“ HARMONISIEREN, was den Lebensformen “darunter“ nicht derart möglich ist. Alle ANDEREN Lebensformen, die vom Idealwert des Goldenen Schnitts, vom Referenzwert des Lebens in Form der Viren und Bakterien, abweichen, sind entweder männlich oder weiblich. Allerdings mit unterschiedlichen Einflüssen des jeweils anderen Geschlechts, je nach Ausmaß der Abweichung, wodurch sich ganz individuelle Verkörperungen des Verhältnisses von Major zum Minor bzw. vom Major zum Ganzen ergeben, deren Verhältnisse sich je nach Lebensbedingung verändern bzw. an verschiedene Lebensbedingungen anpassen können, bis hin zur Geschlechtsumwandlung. Aus diesen Gründen ist das Leben ohne EINE Spur von Energieraub dergestalt antifragil und aus Sicht der Evolution erfolgreich, also PHI(L)HARMONISCH unterwegs, ohne über eine Konstante zu verfügen. Oder ANDERS ausgedrückt: Vor allem die gänzlich Geschlechtslosen und all jene Lebewesen, die beiderlei Geschlechter in sich vereinen, sind die Garanten für die Fortführung vielgestaltiger Lebendigkeit, sollte es mal zu ökologischen Schocks kommen. Die Geschlechtslosen sind nicht ohne wesentlichen Grund bei Epidemien und Pandemien zur Stelle, wie hier ausführlich offengelegt wird, zumal sämtliche Epidemien und Pandemien menschlichen Ursprungs sind, unseres Unvermögens zu HARMONISIEREN wegen bzw. als Ausdruck unserer Verwechslung von Phi mit Vieh.
Und damit zu uns EINEN und zu unserem Verhältnis zu Phi – im Umfeld zunehmenden Energieraubs, den wir EINEN Fortschritt nennen.

Je ausgeprägter der Energieraub des Umfeldes ist, in dem EINER lebt, der von Natur aus und von Geburt an dem Goldenen Schnitt, als “höchste“ aller Lebensformen, sehr nahe ist, desto mehr erlebt dieser EINE seine Existenz im Laufe des Lebens als Qual, als Gefangenschaft in EINEM fremden Körper, was dadurch verstärkt wird, dass das Umfeld obendrein die Verkörperung des HARMONIE-Vermögens in den eigenen Reihen nicht wahrnehmen kann bzw. nicht wahrhaben will, da das Umfeld auf Energieraub aufgebaut ist und somit vom Wesen des Lebens bereits entfremdet wurde. Daher erscheinen diese Menschen manch EINEM als Fremdkörper in der Gesellschaft, um nicht zu sagen als Feindbild. Sie haben somit keine Möglichkeit ihr HARMONIE-Vermögen in ihrem Umfeld auszuleben, sind sie sich doch selbst fremd in EINER Umgebung, die ihrem Wesen immer fremder wird.

Im Männlichen steckt immer auch etwas Weibliches. Davon aber umso weniger, je mehr der Energieraub dem Männlichen das Weibliche austreibt bzw. bereits ausgetrieben hat. Dass es aber Weibliches gibt, dem nichts Männliches zueigen ist, Parthenogenese genannt, ist die berühmte Ausnahme von der Regel – und es kann nicht verwundern, dass das nur für das Weibliche gilt, als Bewahrerin, als Hebamme der HARMONIE. Dadurch wird ein Überleben des HARMONIE-Vermögens allen Lebens unter möglichst vielen verschiedenen Möglichkeiten wahrscheinlicher, erst recht in Verbindung mit Viren und Bakterien, zumal es ja Bakterien gibt, die das Geschlecht ANDERER Lebewesen beeinflussen. Allerdings sollte man in diesem Zusammenhang vorsichtig mit unserer Vorstellung von Parasiten sein, wie bereits in Text 7 und Text 8 thematisiert wurde.

Natürlich darf im Rahmen der hier durchgeführten Gedankenfischerei die von Natur aus ermöglichte Homosexualität nicht fehlen, die gleichfalls Ausdruck des offenen Spielraumes ist, mit dem das Wesen des Lebens sich um den Goldenen Schnitt bewegt. Daher gilt der Ausdruck und der Bezug zum Goldenen Schnitt nicht für geschlossene Räume, wie z. B. Gefangenschaft oder andere Formen der Isolation, wozu auch Gesellschaften gehören, die auf Energieraub aufgebaut sind.
Homosexualität ist keineswegs eine Laune der Natur, mit der manch EINER ebenfalls so seine Probleme hat, sondern vielmehr ein Indiz dafür, dass es der Spezies, in der die Homosexualiät verbreitet ist, im Sinne des offenen Lebens gut geht bzw. umso besser geht, je verbreiteter sie ist, weil Homosexualität keine Nachkommen hervorbringt. Zumindest bei uns EINEN, denn bei den ANDEREN gibt es auch hier eine Ausnahme. Dass das bei uns Menschen nicht möglich ist, macht Sinn, wenn man die Evolution des Lebens betrachtet – und miteinbezieht, was dem Menschen alles möglich ist und was das Leben als Ganzes als notwendig erachtet.

Unter diesem Gesichtspunkt muss auch die Künstliche Befruchtung ANDERS betrachtet werden. Sie ist eher EINE Folge unserer Harmonievorstellungen und keine Notwendigkeit im Hinblick auf das HARMONIE-Vermögen des Lebens. Bezieht man Text 6 noch mit ein, dann offenbart sich die Künstliche Befruchtung eher als Künstliche Intelligenz im Babyformat denn als Ausdruck HARMONISCHER Lebensbedingungen, schließlich ist die Künstliche Befruchtung ohne Energieraub nicht möglich. Dem wäre noch hinzuzufügen, dass die Künstliche Befruchtung für uns EINEN immer nötiger wird, weil wir unsere Umwelt immer mehr dahingehend verändern, dass Sex auf natürlichem Wege nicht für Nachwuchs sorgt – und selbst wenn es doch klappt, dann ist es in der Regel der Gesellschaft EIN Kind zum Wohle der Harmonie, aber nicht im Sinne des Lebens. Zum Glück gilt aber auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel … aber das ist EINE ANDERE Geschichte.

Ein Kommentar zu “Wenn der Major Sex mit dem Minor hat

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