EINE Erfindung, wie keine ANDERE

Gibt es EINE Erfindung der Menschen, die in der Lage ist, unsere Vorstellungen von Harmonie und das HARMONIE-Vermögen des Lebens an sich zum Ausdruck zu bringen? Oder anders gefragt: Welche menschliche Errungenschaft verdeutlicht das Paradoxon des Menschen am deutlichsten?

Zu dieser Verdeutlichung gehört, neben der Offenbarung unseres Energieraubes, auch die Einzigartigkeit des Menschen, etwas zu ermöglichen, das allen ANDEREN Lebewesen nicht möglich ist und das zugleich nicht lebensfeindlich, sondern lebensbejahend ist, ohne aber nur das Leben unserer eigenen Spezies zu betreffen?
Es ist insbesondere der hervorgehobene Teil dieser Frage, der unseren Fortschritt als das entlarvt, was er wirklich ist, nämlich die zunehmende Zerstörung der Ökologie des Lebens durch die Ökonomie der Menschen. Und doch gibt es eine einzige menschliche Erfindung, die zwar Ausdruck des Energieraubes und der Ökonomie ist, aber zugleich auf einzigartige Art in der Lage ist, den Verlust der Ökologie zum Ausdruck zu bringen, um EINE Sensibilisierung zu ermöglichen, die immer notwendiger wird, um der ökonomischen Dekohärenz gewahr werden zu können.
Interessant ist dabei zu beobachten, wie diese Erfindung längst dermaßen vereinfacht wird, um ihr Sensibilisierungspotenzial ad absurdum zu führen – wie, als gelte es, EINEN Entfremdungsprozess bzw. EINE dissoziative Störung dermaßen auf die Spitze zu treiben, dass das Wesen des Lebens zwangsläufig zutage treten muss. Welche Erfindung das ist? Es ist jene, die folgendem Satz im wahrsten Sinne des Wortes EINE Gestalt verleiht, geäußert von Leonard Koren: Beschränke ALLES auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie.

Dieser Satz fasst die Einzigartigkeit des Menschseins zusammen und verkörpert wird sie durch besagte Erfindung. Gemeint sind “echte“ Bücher und nicht deren Vereinfachung, in Form von Ebooks. Unspektakulär, oder?

Sicherlich ist auch das Lesen von Büchern Ausdruck von Kontextverschiebung und EINE Quelle für Fehlinterpretationen, die zu Dekohärenz führen, was zweifelsohne für die Masse der heute erhältlichen Bücher gilt, also all jene, die eben doch die Poesie entfernen. Worauf ich aber hinaus will, sind all jene Bücher, die eben nicht die Poesie entfernen bzw. EINEN für die Poesie an sich zu sensibilisieren vermögen. Diesbezüglich hätte ich anbei zwei Beispiele, die zeigen, weshalb nur “echte“ Bücher die menschliche Erfindung schlechthin sind, um als Mensch die LIEBE zum Leben auszudrücken und sein HARMONIE-Vermögen zu fördern – im Umfeld zunehmender Entfremdung von allen ANDEREN Lebewesen.

Warum Ebooks anders als “echte“ Bücher sind? Nun, davon erzählt Der Buchladen in CHRYSALIS … gleichwohl, was es mit dieser HARMONIE, im Gegensatz zur Harmonie, auf sich hat.