Wer nicht impft, ist blind von Geburt an …

Ja, es gibt tatsächlich so Zufälle, solche, wie sie hier bereits beschrieben wurden. Heute stolperte ich zufällig über die Mitteilung, dass Italien nun EINE Impfpflicht für Kinder einführt und aus meinem Fundus ungelesener Bücher griff ich heute Lichtfänger von Arthur Zajonc heraus und begann es zu lesen. Nach nur wenigen Seiten stieß ich auf folgende Textstelle, in der der Autor den Chirurgen Moreau zu Wort kommen lässt, der zusammen mit EINEM Kollegen einen achtjährigen, von Geburt an blinden Jungen operierte. Nach der Operation waren die Augen des Jungen in ihrer sehenden Funktion als Organ wieder intakt – nur der Junge selbst konnte nicht sehen.

Dazu Moreau: »Man wäre im Irrtum, wenn man glaubte, dass ein Blindgeborener, dem man durch einen ärztlichen Eingriff die Sehfähigkeit wiedergegeben hat, nach beendeter Operation die Außenwelt sehen könnte. Die Augen haben zwar die Möglichkeit zu sehen erlangt, aber die Ausnutzung dieser Möglichkeit, die insgesamt den Akt des Sehens konstituiert, bleibt noch vollkommen erst zu erwerben. Die Operation selbst hat keinen anderen Wert als den der okularen Vorbereitung, die Erziehung stellt das Hauptelement dar … Einem Blindgeborenen das Sehen wiederzugeben, ist mehr die Arbeit eines Erziehers als die eines Arztes.«

Quelle: Arthur Zajonc – Lichtfänger – S. 15

Ich las ein paar Seiten weiter und stieß auf das Phänomen der fehlenden Farben in alten griechischen Texten. So gibt es zum Beispiel bei Homer kein Blau und kein Grün, wohl aber kyanos und chloros, beides, nach heutigem Interpretationsstand, Bezeichnungen für die Farben Cyan und Grün, wie im Chlorophyll. Zur Zeit Homers jedoch sah das buchstäblich anders aus. Noch einmal Arthur Zajonc:

Aus diesen und vielen anderen Beispielen ersehen wir, dass kyanos «dunkel» bedeutet und nicht «blau». Doch es gab kein anderes Wort für «blau» im homerischen Griechisch. Homer und anderen frühen Dichtern fehlte einfach eine entsprechende Bezeichnung. Für sie war Blau keine Farbe in unserem Sinne, sondern die Eigenschaft der Dunkelheit, gleichgültig ob sie Haar, Wolken oder die Erde beschrieben.
Ein ähnliches Rätsel gibt uns chloros auf, das Wort, das spätere griechische Farbtheoretiker mit «grün» gleichsetzten. In der Ilias wird Honig als chloros beschrieben; in der Odyssee ist es die Nachtigall; bei Pindar ist der Tau chloros, und bei Euripides sind es Tränen und Blut! Aus diesem Gebrauch können wir schließen, dass das Wort nicht «grün», sondern «feucht», «frisch» bedeutet – «lebendig». Auch wir bezeichnen junge, unerfahrene Menschen als «Grünschnäbel», die zudem noch «grün hinter den Ohren» sind. Bei den alten Griechen lagen in diesen Konnotationen die primären Bedeutungen. Die äußerliche Farbwahrnehmung war ihnen so unwichtig, dass die Qualitäten der Frische oder Dunkelheit zum wahrgenommenen Attribut wurden.

Quelle: Arthur Zajonc – Lichtfänger – S. 27-28

Rein zufällig kam mir nach diesen Zeilen die Impflicht für Kinder in Italien wieder in den Sinn und ich fragte mich, was es mit der Blindheit des kindlichen Immunsystems wirklich auf sich hat, von dem im Rahmen der Impfbefürwortung immer wieder die Rede ist und die dafür zum Anlass genommen wird, dass Impfstoffe mit Substanzen versehen werden, die das kindliche Immunsystem zu einer Reaktion zwingen, weil das Immunsystem zu Beginn des Lebens kaum Reaktionsbereitschaft zeigt, also blind für die Gefahren des Lebens ist. Von einem funktionellen Defizit ist dann gar die Rede. Wie kann es sein, dass Babys von Natur aus derart blauäugig und grünschnabelig auf die Welt losgelassen werden? Nicht auszudenken, hätte der Mensch nicht den vollen Durchblick erlangt und die Massenimpfungen bei Babys und Kleinkindern nicht ersonnen – dann stünden wir inzwischen aber gehörig im Dunkeln und um unser aller Lebendigkeit wäre es längst geschehen.

Dann musste ich an die Geschichte mit dem blinden Jungen denken, der es nie gelernt hatte zu sehen … und an all die marktschreierischen Befürworter von Impfungen im Kindesalter, die einfach nicht erkennen wollen, es nicht wahrhaben wollen, dass das kindliche Immunsystem nicht defizitär unterwegs ist, keinen Mangel an Immunantworten hat, sondern schlicht erst einmal verstehen muss, was zu seinem sich rasant entwickelnden Körper gehört und was eben nicht Teil des eigenen Körpers ist. Das kindliche Immunsystem schweigt, wie Kinder nun mal schweigen, wenn sie noch nicht über ein adequates Vokabular verfügen, mit dem sie sich in ihrer Umwelt beschreiben können. So, wie kein Kind bereits mit dem Vokabular von Erwachsenen auf die Welt kommt, sondern die Sprache erst aufgrund von Erfahrungen und Umwelteinflüssen kennenlernen muss, so, wie kein Kind alle Sprachen der Welt von Geburt an sprechen kann, sondern nur die Sprache erlernt, die sein Umfeld vermittelt, so erlernt auch das Immunsystem die notwendigen Vokabeln, um zu verstehen, was im Laufe des Lebens im und um den Körper herum geschieht – und was zum Körper gehört und was gänzlich ANDERE Sprachen spricht. So betrachtet sind Allergien und Autoimmunprozesse wohl eher keineswegs Erkrankungen, sondern EINE ganz ANDERE Sprache, mit welcher der Körper sein Befinden auszudrücken versucht, weil er in seiner Muttersprache kein Gehör mehr bzw. nicht die passenden Worte findet, da, durch frühkindliche Impfungen bedingt, sich die Muttersprache nicht voll ausbilden konnte.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie einzig beim Impfen dermaßen mit zweierlei Maß gemessen wird. Während bei kosmologischen Konstanten alle zustimmend nicken und auch bei Sonnenbrand im Kindesalter immer wieder daraufhingewiesen wird, welche Auswirkungen das für das ganze Leben haben kann, wird beim Impfen irgendwie andersherum argumentiert – und auch vehement Zustimmung genickt. Offensichtlich macht es EINEN Unterschied, ob Blindheit von Geburt an besteht oder erst im Laufe des Lebens erworben wird – und das Immunsystem eines Neugeborenen, egal, ob Mensch oder Säugetier, ist keineswegs sehenden Auges erblindet, es wird aber durch Impfungen geblendet, bis es mitunter gegenüber seiner Umwelt erblindet ist und die Orientierung verliert.

A baby’s immune system produces only very small amounts of IL-1B and TNF-alpha.  There was a time when experts thought that this was simply a DEFECT in all newborn humans.  In 2004, a study by Chelvarajan suggested that if vaccine manufacturers added various immune system kickers into vaccines, this would solve the problem and fix these perfectly normal children’s immune systems, which are so often described in terms of “defective”, or “inadequate”, when they are completely age appropriate, with characteristics shared by all land mammals.

Subunit vaccines like HepB,  Strep Pneumo, Hib and Meningococcal  have potent “adjuvants” – such as aluminum.  Without them, the baby’s immune system sits there and does nothing.  An adjuvant creates a red-alert situation forcing the infant’s innate immune system to respond in the opposite manner to the way it should function in the first year of life.  Pro-vaccine immunologists see nothing wrong with this.

However, by 2007, 2007, Chelvarajan was seeing things differently, and stated in the last paragraph, that whereas in the past, they had considered this a “defect”, they now considered it:an important developmental program when he said:

„This anti-inflammatory phenotype may be beneficial to the neonate at a time when tissue growth and remodelling events are taking place at a rapid pace… thus the inability of the neonate to respond to infection with encapsulated bacteria may be the risk the organism takes for successful development.“

In order to adjust to the world appropriately, an “anti-inflammatory phenotype” is critical to an infant. Breast milk acts as a stand-in innate immune system, which protects the baby from toxin-mediated and other diseases, by supplying anti-inflammatory substances in the milk along with other immune particles which prevent bacteria and viruses from adhering, or kills them outright.

This protects the baby, acting as “in loco” defense, while the infant immune system is being programmed to know self from non-self.  This same pattern of development is seen in laboratories where they study non-human mammals, and is ubiquitous across mammals, showing that the anti-inflammatory phenotype is crucial to successful survival both short and long term.

Quelle

Dass das kindliche Immunsystem keineswegs betriebsblind, sondern einzig blind gegenüber den im Dunkeln hilflos und ängstlich herumtappenden Erwachsenen ist, die dem Kind das Blaue vom Himmel lügen und ihm mit zahlreichen Impfungen die Augen öffnen wollen, wird auch im Folgenden ersichtlich:

This finding challenges the idea that the susceptibility of neonates to infection reflects immune-cell-intrinsic defects and instead highlights processes that are developmentally more essential and inadvertently mitigate innate immune protection.

Quelle  –  Hervorhebungen meinerseits

Von Allergien und anderen Autoimmunprozessen betroffen zu sein, wird ja immer normaler. Dass immer mehr Menschen, trotz funktionierender Augen, immer blinder werden auch. Und auch, dass alle Impfkritiker, in den Augen der Impfbefürworter, irgendwelchen Verschwörungen anhängen, ist längst Normalität, zum Beispiel jener, die besagt, die Impfungen gibt es in diesem globalen Ausmaß nur, weil die Pharmaindustrie ordentlich Geld verdienen will, koste es was es will. Nun, auch in diesem Fall ist die Masse der Wahrheit gegenüber mittlerweile erblindet, denn beim Thema Impfen geht es nicht ums Geld verdienen – sondern mehr und mehr darum, seitens der Impfbefürworter, wozu auch die Industrie zählt, sich weiter in Sicherheit wiegen zu können, damit die Wahrheit über blauäugige und grünschnabelige Immunsysteme nicht ans Licht kommt. Wie viel Schadensersatz mag global gefordert werden, wenn nach und nach sich die Augen öffnen täten und EINE ANDERE Sprache den Geblendeten reinen Wein einschenken würde, bei dem die Farbe des Weins völlig bedeutungslos wäre und der weltweite Krankenstand der Spezies Mensch zum einzig wahrgenommenen Attribut würde? Was uns jedoch nicht daran hindern würde, jemanden ausfindig zu machen, dem man unterstellen könnte, er habe den Wein gepanscht.

5 Kommentare zu “Wer nicht impft, ist blind von Geburt an …

  1. Andererseits wird dem kindlichen Immunsystem die Möglichkeit verwehrt, die Umgebung kennenzulernen. Dass sich Kleinkinder die Sachen erstmal in den Mund stecken und dran lutschen, wird durch den sterilisierten Schnuller heute ja „sauber“ aufgefangen. Als Kinder haben wir in den Wiesen alle möglichen Gräser gegessen, um zu erfahren, ob das schmeckt, welches Kind ist heute noch draußen? Auf normale Weise kann das Immunsystem des Kindes heute doch gar nicht mehr erwachen, weil die Umgebung, das Kinderzimmer, ja doch weitgehend keimbefreit ist. Und nach einem halben Jahr ist es mit dem Stillen ja auch weitgehend schon vorbei.

    Ist Impfen nicht die passende Antwort auf das klinisch reine Kinderzimmer mit all seinem Plastik und Kunststoffen? Unser Immunsystem ist doch auf eine ganz andere Umgebung, nämlich eine natürliche mit Erdboden, Sonnenlicht und Quellwasser geeicht. Mit ausgekochter Wäsche und Meister Proper kann es doch gar nichts anfangen. Da schläft es eben weiter.

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  2. Nun, das kindliche Immunsystem schläft ja nicht, weil keine Anforderungen bestehen. Selbst in jedem Kinderzimmer und Büro sind reichlich Bakterien vorhanden:

    https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article124472070/Jedem-Buero-seine-Bakterienflora.html

    Selbst im Bauchnabel eines Menschen tummeln sich über 600 verschiedene Arten:

    https://www.vice.com/de/article/der-bauchnabel-ist-der-schmutzigste-und-faszinierendste-ort-deines-korpers

    Das kindliche Immunsystem ist von Natur aus derart inaktiv, damit eben die Unterscheidung von Selbst und Fremd sich entwickeln kann. Daher ist es aus Sicht der Spezies kontraproduktiv diesem Immunsystem mittels dem Vokabular der Erwachsenen (Impfstoffe) und EINER Operation namens Impfung die Augen öffnen zu wollen, damit das Kind die Farben eingebläut bekommt und nicht länger im Dunkeln verbleibt.. Diesen Akt der Kontextauflösung seitens der Erwachsenen, der Vereinfachung schafft und sich global verallgemeinern lässt, bezeugt einzig das Ausmaß der Blindwerdung unserer Spezies. Wird dieses gar unter Zwang durchgesetzt, bezeugt es, zum einen,, welche Ängste wir mit uns herumschleppen und, zum anderen, wie sehr wir bemüht sind der Wahrheit NICHT ins Auge blicken wollen. Kein Wunder, dass insbesondere das Impfthema derart emotional ausgetragen wird,

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  3. Das oft zitierte Defizit liegt nicht im kindlichen Immunsystem von Natur aus vor, sondern ergibt sich erst durch das Defizit derer, die dem Körper seine natürliche Verwobenheit absprechen, Stichwort Muttermilch:

    https://www.welt.de/print-welt/article628313/Immunsystem-benoetigt-Entwicklungshilfe.html

    Wird nicht gestillt und sind zudem noch die Mütter durchgeimpft, verstärkt sich das erworbene Defizit der Kinder durch die erblindeten Zwangsvollstrecker. Einzig die Mütter haben Entwicklungshilfe zu leisten, weil sie das Umfeld mit ihrem Kind teilen. Impfungen sind in diesem Stadium völlig kontraproduktiv, weil Kinder in dieser Phase keine Fremdsprache benötigen, sondern erst die Muttersprache erlernen MÜSSEN.

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  4. Der wesentliche Unterschied zwischen natürlicher genetischer Verarbeitung von Informationen und der künstlichen Variante mittels Genmanipulation und Gensequenzierung, entspricht jenem zwischen natürlichen Infektionen und künstlichen Impfungen – gemeint ist der Kontext, in dem die Verarbeitung der Information stattfindet:

    http://www.biocommunication.at/pdf/publications/Artificial%20Natural%20.pdf

    Wie die natürliche Verwobenheit des Lebens sich im Genom aller Lebewesen Kontexte bewahrend widerspiegelt, bedingt durch lange Zeiträume, so verhängnisvoll gestalten sich die Folgen künstlich erwirkter, von Kontexten befreiter, Einflussnahmen auf das Leben – Einflussnahmen, die innerhalb kürzester Zeiträume.geschehen. Mit ein bisschen Bastelarbeit am Genom bildet der Mensch sich ein, er könne mal eben auf die Schnelle nach seinen Vorstellungen verändern, was auf Jahrtausenden lebendigen Miteinanders aufbaut. Und obendrein soll diese Einflussnahme auch noch ohne weitreichende Folgen für das Leben sein – und bleiben?!

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  5. Es wird immer verrückter – und wir Menschen rücken immer weiter fort von natürlicher Verwobenheit, so schneller neue Probleme erschaffend als die bereits bestehenden gelöst werden können:

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/erster-herzschutz-kann-neue-impfung-herzinfarkte-verhindern-20170621281602

    Wenn der Cholesterinspiegel wirklich derart mittels Impfung gesenkt werden kann, Cholesterin aber u. a. notwendig für die Herstellung von Vitamin D mittels Sonnenlicht ist und zudem ältere Menschen HÖHERE Cholesterinwerte benötigen, ist absehbar, wohin EINE solche verrückte Maßnahme führen wird.

    Vitamin D als Kapsel ist keine Lösung, da Vitamin D seine volle Wirkung erst erzielen kann, wenn es durch Sonnenlicht hergestellt und im Körper AKTIVIERT wird, alles andere schaffte ebenfalls neue Probleme.

    Menschen sind keine Labormäuse – aber wir arbeiten daran, dass wir unser Leben nur noch unter Laborbedingungen leben können.

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