Wer nicht impft, ist blind von Geburt an …

Ja, es gibt tatsächlich so Zufälle, solche, wie sie hier bereits beschrieben wurden. Heute stolperte ich zufällig über die Mitteilung, dass Italien nun EINE Impfpflicht für Kinder einführt und aus meinem Fundus ungelesener Bücher griff ich heute Lichtfänger von Arthur Zajonc heraus und begann es zu lesen. Nach nur wenigen Seiten stieß ich auf folgende Textstelle, in der der Autor den Chirurgen Moreau zu Wort kommen lässt, der zusammen mit EINEM Kollegen einen achtjährigen, von Geburt an blinden Jungen operierte. Nach der Operation waren die Augen des Jungen in ihrer sehenden Funktion als Organ wieder intakt – nur der Junge selbst konnte nicht sehen.

Dazu Moreau: »Man wäre im Irrtum, wenn man glaubte, dass ein Blindgeborener, dem man durch einen ärztlichen Eingriff die Sehfähigkeit wiedergegeben hat, nach beendeter Operation die Außenwelt sehen könnte. Die Augen haben zwar die Möglichkeit zu sehen erlangt, aber die Ausnutzung dieser Möglichkeit, die insgesamt den Akt des Sehens konstituiert, bleibt noch vollkommen erst zu erwerben. Die Operation selbst hat keinen anderen Wert als den der okularen Vorbereitung, die Erziehung stellt das Hauptelement dar … Einem Blindgeborenen das Sehen wiederzugeben, ist mehr die Arbeit eines Erziehers als die eines Arztes.«

Quelle: Arthur Zajonc – Lichtfänger – S. 15

Ich las ein paar Seiten weiter und stieß auf das Phänomen der fehlenden Farben in alten griechischen Texten. So gibt es zum Beispiel bei Homer kein Blau und kein Grün, wohl aber kyanos und chloros, beides, nach heutigem Interpretationsstand, Bezeichnungen für die Farben Cyan und Grün, wie im Chlorophyll. Zur Zeit Homers jedoch sah das buchstäblich anders aus. Noch einmal Arthur Zajonc:

Aus diesen und vielen anderen Beispielen ersehen wir, dass kyanos «dunkel» bedeutet und nicht «blau». Doch es gab kein anderes Wort für «blau» im homerischen Griechisch. Homer und anderen frühen Dichtern fehlte einfach eine entsprechende Bezeichnung. Für sie war Blau keine Farbe in unserem Sinne, sondern die Eigenschaft der Dunkelheit, gleichgültig ob sie Haar, Wolken oder die Erde beschrieben.
Ein ähnliches Rätsel gibt uns chloros auf, das Wort, das spätere griechische Farbtheoretiker mit «grün» gleichsetzten. In der Ilias wird Honig als chloros beschrieben; in der Odyssee ist es die Nachtigall; bei Pindar ist der Tau chloros, und bei Euripides sind es Tränen und Blut! Aus diesem Gebrauch können wir schließen, dass das Wort nicht «grün», sondern «feucht», «frisch» bedeutet – «lebendig». Auch wir bezeichnen junge, unerfahrene Menschen als «Grünschnäbel», die zudem noch «grün hinter den Ohren» sind. Bei den alten Griechen lagen in diesen Konnotationen die primären Bedeutungen. Die äußerliche Farbwahrnehmung war ihnen so unwichtig, dass die Qualitäten der Frische oder Dunkelheit zum wahrgenommenen Attribut wurden.

Quelle: Arthur Zajonc – Lichtfänger – S. 27-28

Rein zufällig kam mir nach diesen Zeilen die Impflicht für Kinder in Italien wieder in den Sinn und ich fragte mich, was es mit der Blindheit des kindlichen Immunsystems wirklich auf sich hat, von dem im Rahmen der Impfbefürwortung immer wieder die Rede ist und die dafür zum Anlass genommen wird, dass Impfstoffe mit Substanzen versehen werden, die das kindliche Immunsystem zu einer Reaktion zwingen, weil das Immunsystem zu Beginn des Lebens kaum Reaktionsbereitschaft zeigt, also blind für die Gefahren des Lebens ist. Von einem funktionellen Defizit ist dann gar die Rede. Wie kann es sein, dass Babys von Natur aus derart blauäugig und grünschnabelig auf die Welt losgelassen werden? Nicht auszudenken, hätte der Mensch nicht den vollen Durchblick erlangt und die Massenimpfungen bei Babys und Kleinkindern nicht ersonnen – dann stünden wir inzwischen aber gehörig im Dunkeln und um unser aller Lebendigkeit wäre es längst geschehen.

Dann musste ich an die Geschichte mit dem blinden Jungen denken, der es nie gelernt hatte zu sehen … und an all die marktschreierischen Befürworter von Impfungen im Kindesalter, die einfach nicht erkennen wollen, es nicht wahrhaben wollen, dass das kindliche Immunsystem nicht defizitär unterwegs ist, keinen Mangel an Immunantworten hat, sondern schlicht erst einmal verstehen muss, was zu seinem sich rasant entwickelnden Körper gehört und was eben nicht Teil des eigenen Körpers ist. Das kindliche Immunsystem schweigt, wie Kinder nun mal schweigen, wenn sie noch nicht über ein adequates Vokabular verfügen, mit dem sie sich in ihrer Umwelt beschreiben können. So, wie kein Kind bereits mit dem Vokabular von Erwachsenen auf die Welt kommt, sondern die Sprache erst aufgrund von Erfahrungen und Umwelteinflüssen kennenlernen muss, so, wie kein Kind alle Sprachen der Welt von Geburt an sprechen kann, sondern nur die Sprache erlernt, die sein Umfeld vermittelt, so erlernt auch das Immunsystem die notwendigen Vokabeln, um zu verstehen, was im Laufe des Lebens im und um den Körper herum geschieht – und was zum Körper gehört und was gänzlich ANDERE Sprachen spricht. So betrachtet sind Allergien und Autoimmunprozesse wohl eher keineswegs Erkrankungen, sondern EINE ganz ANDERE Sprache, mit welcher der Körper sein Befinden auszudrücken versucht, weil er in seiner Muttersprache kein Gehör mehr bzw. nicht die passenden Worte findet, da, durch frühkindliche Impfungen bedingt, sich die Muttersprache nicht voll ausbilden konnte.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie einzig beim Impfen dermaßen mit zweierlei Maß gemessen wird. Während bei kosmologischen Konstanten alle zustimmend nicken und auch bei Sonnenbrand im Kindesalter immer wieder daraufhingewiesen wird, welche Auswirkungen das für das ganze Leben haben kann, wird beim Impfen irgendwie andersherum argumentiert – und auch vehement Zustimmung genickt. Offensichtlich macht es EINEN Unterschied, ob Blindheit von Geburt an besteht oder erst im Laufe des Lebens erworben wird – und das Immunsystem eines Neugeborenen, egal, ob Mensch oder Säugetier, ist keineswegs sehenden Auges erblindet, es wird aber durch Impfungen geblendet, bis es mitunter gegenüber seiner Umwelt erblindet ist und die Orientierung verliert.

A baby’s immune system produces only very small amounts of IL-1B and TNF-alpha.  There was a time when experts thought that this was simply a DEFECT in all newborn humans.  In 2004, a study by Chelvarajan suggested that if vaccine manufacturers added various immune system kickers into vaccines, this would solve the problem and fix these perfectly normal children’s immune systems, which are so often described in terms of “defective”, or “inadequate”, when they are completely age appropriate, with characteristics shared by all land mammals.

Subunit vaccines like HepB,  Strep Pneumo, Hib and Meningococcal  have potent “adjuvants” – such as aluminum.  Without them, the baby’s immune system sits there and does nothing.  An adjuvant creates a red-alert situation forcing the infant’s innate immune system to respond in the opposite manner to the way it should function in the first year of life.  Pro-vaccine immunologists see nothing wrong with this.

However, by 2007, 2007, Chelvarajan was seeing things differently, and stated in the last paragraph, that whereas in the past, they had considered this a “defect”, they now considered it:an important developmental program when he said:

„This anti-inflammatory phenotype may be beneficial to the neonate at a time when tissue growth and remodelling events are taking place at a rapid pace… thus the inability of the neonate to respond to infection with encapsulated bacteria may be the risk the organism takes for successful development.“

In order to adjust to the world appropriately, an “anti-inflammatory phenotype” is critical to an infant. Breast milk acts as a stand-in innate immune system, which protects the baby from toxin-mediated and other diseases, by supplying anti-inflammatory substances in the milk along with other immune particles which prevent bacteria and viruses from adhering, or kills them outright.

This protects the baby, acting as “in loco” defense, while the infant immune system is being programmed to know self from non-self.  This same pattern of development is seen in laboratories where they study non-human mammals, and is ubiquitous across mammals, showing that the anti-inflammatory phenotype is crucial to successful survival both short and long term.

Quelle

Dass das kindliche Immunsystem keineswegs betriebsblind, sondern einzig blind gegenüber den im Dunkeln hilflos und ängstlich herumtappenden Erwachsenen ist, die dem Kind das Blaue vom Himmel lügen und ihm mit zahlreichen Impfungen die Augen öffnen wollen, wird auch im Folgenden ersichtlich:

This finding challenges the idea that the susceptibility of neonates to infection reflects immune-cell-intrinsic defects and instead highlights processes that are developmentally more essential and inadvertently mitigate innate immune protection.

Quelle  –  Hervorhebungen meinerseits

Von Allergien und anderen Autoimmunprozessen betroffen zu sein, wird ja immer normaler. Dass immer mehr Menschen, trotz funktionierender Augen, immer blinder werden auch. Und auch, dass alle Impfkritiker, in den Augen der Impfbefürworter, irgendwelchen Verschwörungen anhängen, ist längst Normalität, zum Beispiel jener, die besagt, die Impfungen gibt es in diesem globalen Ausmaß nur, weil die Pharmaindustrie ordentlich Geld verdienen will, koste es was es will. Nun, auch in diesem Fall ist die Masse der Wahrheit gegenüber mittlerweile erblindet, denn beim Thema Impfen geht es nicht ums Geld verdienen – sondern mehr und mehr darum, seitens der Impfbefürworter, wozu auch die Industrie zählt, sich weiter in Sicherheit wiegen zu können, damit die Wahrheit über blauäugige und grünschnabelige Immunsysteme nicht ans Licht kommt. Wie viel Schadensersatz mag global gefordert werden, wenn nach und nach sich die Augen öffnen täten und EINE ANDERE Sprache den Geblendeten reinen Wein einschenken würde, bei dem die Farbe des Weins völlig bedeutungslos wäre und der weltweite Krankenstand der Spezies Mensch zum einzig wahrgenommenen Attribut würde? Was uns jedoch nicht daran hindern würde, jemanden ausfindig zu machen, dem man unterstellen könnte, er habe den Wein gepanscht.

17 Kommentare zu “Wer nicht impft, ist blind von Geburt an …

  1. Andererseits wird dem kindlichen Immunsystem die Möglichkeit verwehrt, die Umgebung kennenzulernen. Dass sich Kleinkinder die Sachen erstmal in den Mund stecken und dran lutschen, wird durch den sterilisierten Schnuller heute ja „sauber“ aufgefangen. Als Kinder haben wir in den Wiesen alle möglichen Gräser gegessen, um zu erfahren, ob das schmeckt, welches Kind ist heute noch draußen? Auf normale Weise kann das Immunsystem des Kindes heute doch gar nicht mehr erwachen, weil die Umgebung, das Kinderzimmer, ja doch weitgehend keimbefreit ist. Und nach einem halben Jahr ist es mit dem Stillen ja auch weitgehend schon vorbei.

    Ist Impfen nicht die passende Antwort auf das klinisch reine Kinderzimmer mit all seinem Plastik und Kunststoffen? Unser Immunsystem ist doch auf eine ganz andere Umgebung, nämlich eine natürliche mit Erdboden, Sonnenlicht und Quellwasser geeicht. Mit ausgekochter Wäsche und Meister Proper kann es doch gar nichts anfangen. Da schläft es eben weiter.

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  2. Nun, das kindliche Immunsystem schläft ja nicht, weil keine Anforderungen bestehen. Selbst in jedem Kinderzimmer und Büro sind reichlich Bakterien vorhanden:

    https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article124472070/Jedem-Buero-seine-Bakterienflora.html

    Selbst im Bauchnabel eines Menschen tummeln sich über 600 verschiedene Arten:

    https://www.vice.com/de/article/der-bauchnabel-ist-der-schmutzigste-und-faszinierendste-ort-deines-korpers

    Das kindliche Immunsystem ist von Natur aus derart inaktiv, damit eben die Unterscheidung von Selbst und Fremd sich entwickeln kann. Daher ist es aus Sicht der Spezies kontraproduktiv diesem Immunsystem mittels dem Vokabular der Erwachsenen (Impfstoffe) und EINER Operation namens Impfung die Augen öffnen zu wollen, damit das Kind die Farben eingebläut bekommt und nicht länger im Dunkeln verbleibt.. Diesen Akt der Kontextauflösung seitens der Erwachsenen, der Vereinfachung schafft und sich global verallgemeinern lässt, bezeugt einzig das Ausmaß der Blindwerdung unserer Spezies. Wird dieses gar unter Zwang durchgesetzt, bezeugt es, zum einen,, welche Ängste wir mit uns herumschleppen und, zum anderen, wie sehr wir bemüht sind der Wahrheit NICHT ins Auge blicken wollen. Kein Wunder, dass insbesondere das Impfthema derart emotional ausgetragen wird,

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  3. Das oft zitierte Defizit liegt nicht im kindlichen Immunsystem von Natur aus vor, sondern ergibt sich erst durch das Defizit derer, die dem Körper seine natürliche Verwobenheit absprechen, Stichwort Muttermilch:

    https://www.welt.de/print-welt/article628313/Immunsystem-benoetigt-Entwicklungshilfe.html

    Wird nicht gestillt und sind zudem noch die Mütter durchgeimpft, verstärkt sich das erworbene Defizit der Kinder durch die erblindeten Zwangsvollstrecker. Einzig die Mütter haben Entwicklungshilfe zu leisten, weil sie das Umfeld mit ihrem Kind teilen. Impfungen sind in diesem Stadium völlig kontraproduktiv, weil Kinder in dieser Phase keine Fremdsprache benötigen, sondern erst die Muttersprache erlernen MÜSSEN.

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  4. Der wesentliche Unterschied zwischen natürlicher genetischer Verarbeitung von Informationen und der künstlichen Variante mittels Genmanipulation und Gensequenzierung, entspricht jenem zwischen natürlichen Infektionen und künstlichen Impfungen – gemeint ist der Kontext, in dem die Verarbeitung der Information stattfindet:

    http://www.biocommunication.at/pdf/publications/Artificial%20Natural%20.pdf

    Wie die natürliche Verwobenheit des Lebens sich im Genom aller Lebewesen Kontexte bewahrend widerspiegelt, bedingt durch lange Zeiträume, so verhängnisvoll gestalten sich die Folgen künstlich erwirkter, von Kontexten befreiter, Einflussnahmen auf das Leben – Einflussnahmen, die innerhalb kürzester Zeiträume.geschehen. Mit ein bisschen Bastelarbeit am Genom bildet der Mensch sich ein, er könne mal eben auf die Schnelle nach seinen Vorstellungen verändern, was auf Jahrtausenden lebendigen Miteinanders aufbaut. Und obendrein soll diese Einflussnahme auch noch ohne weitreichende Folgen für das Leben sein – und bleiben?!

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  5. Es wird immer verrückter – und wir Menschen rücken immer weiter fort von natürlicher Verwobenheit, so schneller neue Probleme erschaffend als die bereits bestehenden gelöst werden können:

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/erster-herzschutz-kann-neue-impfung-herzinfarkte-verhindern-20170621281602

    Wenn der Cholesterinspiegel wirklich derart mittels Impfung gesenkt werden kann, Cholesterin aber u. a. notwendig für die Herstellung von Vitamin D mittels Sonnenlicht ist und zudem ältere Menschen HÖHERE Cholesterinwerte benötigen, ist absehbar, wohin EINE solche verrückte Maßnahme führen wird.

    Vitamin D als Kapsel ist keine Lösung, da Vitamin D seine volle Wirkung erst erzielen kann, wenn es durch Sonnenlicht hergestellt und im Körper AKTIVIERT wird, alles andere schaffte ebenfalls neue Probleme.

    Menschen sind keine Labormäuse – aber wir arbeiten daran, dass wir unser Leben nur noch unter Laborbedingungen leben können.

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  6. Über die Kommentare zu einem Pro-Impf-Artikel in Bazonline bin ich drauf aufmerksam geworden, dass zwischen Impfen und Autismus ein Zusammenhang bestehen könnte. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass das Immunsystem durch Impfen tatsächlich „geblendet“ wird, wenn man die Geist-Materie aufhebt und davon ausgeht, dass Geist materiell bzw. Materie geistig ist.
    Und zu eben diesem Ergebnis bin ich ja im Laufe meiner Arbeit gekommen.

    Autismus als eine Art „Blendung“ zu interpretieren, leuchtet mir ein. Wenn die Psyche bzw. das Immunsystem hinter den Reizen keine Kohärenz erkennen kann, können die Reize nicht verarbeitet werden, also bleibt nur das Abschalten. In dieser unserer Welt heranwachsen, bedeutet ja den Verlust von Kohärenz. Um etwas verlieren zu können, muss es jedoch vorhanden sein. Daraus folgt, dass das Frischgeborene noch am meisten in Kohärenz eingebettet ist, es sei denn, es kam bereits im Mutterleib zur Zerstörung von Kohärenz.

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    • Wahrscheinlich rührt aus dem Kohärenzvermögen von Kindern der seit Menschengedenken praktizierte Missbrauch dieses wesentlichen Vermögens her, zum Zwecke der Einverleibung, verbunden mit dem Glauben und der Hoffnung, dadurch zugeführt zu bekommen, was EINEM Unwesen längst verlorengegangen ist – nämlich das Gefühl für Kohärenz. Lässt dieses nach, dann braucht das Unwesen EINEN Ersatz, um sich noch lebendig, zum Leben zugehörig fühlen zu können – was der Hauptgrund für die rasante Verbreitung von Smartphones sein dürfte, auch wenn das die meisten Menschen nicht so sehen (wollen).

      Impfungen dürften nicht der alleinige Auslöser von Autismus sein, bedenkt man, was alles zeitgleich mit Impfungen in der Sphäre der Menschen geschehen ist, Stichwort Kohärenzverlust. Aber Impfungen haben, wie kaum EIN anderer Einfluss seit Einführung von Impfungen, den Grundstein für die Reichweite und Durchdringung des Kohärenzverlustes gelegt, vor allem, seit immer Jüngere mit immer mehr Impfungen bedacht werden.
      Auffällig beim Autismus ist ja gerade die Hervorhebung von Strukturen, von Mustern, auf Kosten des Vertrauenkönnens in die eigene Verbundenheit mit dem Leben. Muster und Struktur ersetzen beim Autismus das Vertrauen in die Vervobenheit, aufgrund EINES unwesentlichen Einflusses, EINEM, der dem Wesen der Kohärenz zuwiderläuft. Deswegen ist der Therapieerfolg mit Robotern und KI bei Autisten nur EIN Schein, denn Verwobenheit und Kohärenz können weder EIN Roboter noch KI allgemein vermitteln. Es ist einzig die künstliche Sicherheit durch programmierte Muster und Strukturen, die den Autisten oberflächlich für sich gewinnen kann. Die Leere im Wesen bleibt trotzdem.

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      • „Muster und Struktur ersetzen beim Autismus das Vertrauen in die Verwobenheit“.

        Damit nimmt der Autist aber nur unsere eigene Entwicklung vorweg, denn genau darin besteht ja das Wesen unserer Wissenschaft oder besser unseres Geistes.

        Der menschliche Geist, der sich in Ko-Evolution mit dem Feuer und der Technik entwickelt hat, kann gar nicht anders, als Verwobenheit zugunsten von Mustern und Strukturen zerstören.
        Auch das heute überall hineininterpretierte „Netzwerk“ ist nichts anderes als ein strukturiertes Muster, und zwar eins, das die Verwobenheit besser simuliert als die bisherigen Ursache-Wirkungs-Gefüge. Nichtsdestotrotz ist es eine Simulation.
        Die Gegenkraft, das strukturlose Vertrauen, verschwindet ja zunehmend aus unserer Gesellschaft, um eben durch Kontrolle ersetzt zu werden. Unsere Gesellschaft verwandelt sich in ein nur noch durch Technik verbundenes Konglomerat aus Autisten.

        Dieser Gedanke lässt mich den Teilchen-Welle-Dualismus doch noch mal hinterfragen. Womöglich ist es gar kein echter Dualismus. Womöglich ist der angebliche Teilchencharakter nur das Muster, das unser menschlicher Geist dem Kontinuum aufoktroyiert. Womöglich ist der angebliche Teilchencharakter nur eine Simulation, deren Erzeugung à priori in unserem Geist verankert ist, ähnlich wie das Kant von Zeit und Raum angenommen hat.

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      • Wenn Leben die Verkörperung von Energie ist und EINE Spezies, über den Raub von Energie, über weit mehr Energie verfügen kann, als es den ANDEREN möglich ist und Menschen in der Frühzeit der Menschheit je möglich gewesen war, dann kann man wohl davon ausgehen, dass alle Erklärungen unter dem Einfluss des Raubes nicht der Wirklichkeit entsprechen können, sondern immer nur EINE Realisierung, EINE Abstraktion der Wirklichkeit sind.

        Die Entstehung von Kohärenz selbst ist nicht beobachtbar, sondern Kohärenz ist einzig in ihren Auswirkungen wahrnehmbar. Da aber der Raub immer mehr Beobachtungen möglich macht, mittels verschiedener Gerätschaften, bleibt das Gefühl für Kohärenz immer mehr auf der Strecke bzw. wird das “Wissen“, das aus den Beobachtungen gewonnen wird, mit der Zunahme von allgemeingültiger Erkenntnis gleichgesetzt.

        Ist wie beim Kunststoff, der künstlich verdichtete Verwobenheit in EIN robustes Gebilde von Verbindungen zusammenfügt und so zu EINEM Klumpen dessen wird, was Kohärenz in Wirklichkeit ist. Dass Kunststoff dem Erdöl entspringt und Erdöl wahrscheinlich etwas ganz ANDERES ist, als allgemeinhin angenommen, passt gut in den Kontext des Lebens als Ganzes, denn Erdöl dürfte vielmehr das sprichwörtliche Blut dieses Planeten sein, das im Knochenmark der Erde gebildet wird, unter dem Einfluss der Sonne und mit Hilfe von Myriaden von Mikroorganismen in den tiefen Schichten des Planeten. Erdöl ist nicht endlich, es braucht nur Zeit, damit es gebildet werden kann, sprich, wir fördern es viel schneller als es nachgebildet werden kann und es wird sehr lange dauern, bis die entnommene Menge wieder zur Verfügung stehen wird. Sehr lange. Kunststoff ist somit das geronnene Blut der Erde …

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      • Bezüglich Welle und Teilchen: So wie wir uns das Teilchen als natürlichen Kompagnon der Welle erklären, so erklären wir die Möglichkeiten Energie zu rauben und über sie zu verfügen als notwendigen Kompagnon unseres Fortschritts. Wie? Indem wir das durch den Raub ermöglichte Beschleunigen des natürlichen Tempos, der Verlangsamung des Gewahrwerdens der Konsequenzen dieser Temposteigerung als Kompagnon unterjubeln. Somit rücken Teilchen und Fortschritt in den Vordergrund … und immer weniger interessiert, worauf beides eigentlich fußt, nämlich auf EINEM Irrtum. Somit bedarf es des Raubes zum Zwecke der Beschleunigung und des Fortschritts zur Verlangsamung des Gewahrwerdens, weshalb der Mensch als Spezies eher auf der Stelle rennt und meint immer schneller rennen zu müssen, um den Glauben an die eigene Lebendigkeit nicht zu verlieren. Kein Wunder, dass die Evolution, als WAHRER Fortschritt, von Natur aus, so ein langer, langsamer Prozess der kohärenten Verwebung ist – und technologischer Fortschritt, seitens der Menschen, EIN sich stetig beschleunigender Prozess der dekohärenten Verstrickung in EINEM Irrtum ist.

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  7. Dass die Geschichten, die wir uns im kollektiven Bewusstsein als „Wahrheit“ oder „Tatsachen“ erzählen, nicht stimmen können, liegt schon ziemlich offen direkt vor unserer Nase.
    Sich alternative Geschichten auszudenken, kann also nur von Vorteil sein, vorausgesetzt die alternativen Geschichten sind einleuchtender.

    Die Geschichte, dass Erdöl das „Blut der Erde“ ist und „im Knochenmark“ der Erde durch Sonnenenergie und Mikroorganismen ständig neu gebildet wird, klingt auf den ersten Blick spannend, aber wie willst du diese Geschichte weiterführen?
    Blut versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Welche Aufgabe hätte das Erdöl? Womit versorgt Erdöl die Zellen der Erde? Was würde diesen Zellen überhaupt entsprechen? Ist Erdöl wirklich ein System, das alle Teile der Erde miteinander verbindet? Kommt es nicht in doch eher in isolierten Inseln vor?

    Im Experiment kann man m.W. Erdöl auf beiderlei Weise erzeugen, die sowohl die Druck-Mikro-Organismen-Geschichte wie auch die Alte-Pflanzen/Algen-Geschichte bestätigen.

    Die Idee mit dem „Blut der Erde“ finde ich spannend, weil ich ja schon zu dem Schluss gekommen bin, dass die Trennung zwischen belebt und unbelebt bloß künstlich in unseren Köpfen existiert. Aber mit dem Bild bzw. der Analogie allein komme ich auch nicht weiter.

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    • As a result, seeps are often looked upon as a living laboratory for scientists to study how natural processes affect the fate of released oil or how individual species or communities of plants and animals are capable of dealing with the burden of otherwise toxic chemicals.

      Natural oil seeps

      Offenbar ist Erdöl, das ins Meer gelangt, kein Problem für die Biosphäre, solange es langsam genug und nicht überall zugleich aus den tieferen Erdschichten in die Meere gelangt. Derart mit dem Leben verwoben, dient Erdöl als Energiequelle respektive Informationsträger für sogenannte “niedere“ Lebensformen, allen voran Mikroorganismen. Wir Menschen dagegen haben mit Erdöl ganz andere Dinge vor. Wir machen daraus Treibstoffe oder Kunststoffe und das in EINEM Ausmaß und Tempo, welches der natürlichen Verwobenheit gänzlich zuwiderläuft.

      Ein ANDERES Beispiel für Verwobenheit:

      Woher “wissen“ Biber, welcher Fluss ihrer Hilfe bedarf, um dem Leben ein besserer Lebensraum zu sein? Oder ANDERS gefragt: Wie spüren Biber, wo sie benötigt werden?

      Those clever beavers somehow have managed to find their way to the spot marked on Canada’s Beaufort Plain — without any suitable habitat through which to travel.

      [ … ]

      The re-introduction of beavers into the landscapes of the far north do not represent destruction — on the contrary, they represent a restoration.

      Arctic Restoration — Go Beavers!

      Wenn Leben, wie in BAND 2: FRAGMENTE näher beschrieben, Energie ist, die ein Zuhause gefunden hat, für das es sich lohnt zu sterben, dann offenbart sich das “Wissen“ der Biber als ein Gefühl für das Ungleichgewicht von Energie vor Ort, dort, wo ein Fluss dem Leben solange kein besserer Lebensraum sein kann, wie die Fließgeschwindigkeit des Flusses zu groß ist. Besser, im Sinne von kohärent, besser, im Sinne eines lohnenswerten Zuhauses.

      Biber und Erdöl. Biber beschimpft manch EINER als Schädling, der beseitigt, vertrieben gehört und Erdöl ist für uns EINEN wichtiger den je, denn ohne käme unser heutiger technologischer Fortschritt kaum mehr vom Fleck. Verbindet beide der Satz, dass die Flüsse dem Ozean mitteilen, woran es dem Land mangelt?

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  8. In der Bibel werden einige „Wunder“ beschrieben, die vermuten lassen, dass Erdöl statt Wasser verwendet wurde. Ich habe so was im Hinterkopf, dass Elia die Überlegenheit „seines“ Gottes gegenüber Baal dadurch bewiesen hat, dass er ein Brandopfer mit „Wasser“ anzündete.
    Zu der Zeit ist Erdöl ja auch noch natürlicherweise aus dem Erdinnern ausgetreten. Es wurde teilweise als Heilmittel verwendet. Das passt zu dem Oil seep-Artikel.

    An die Geschichte mit dem seit 4 Milliarden Jahren glutflüssigen Erdinnern kann ich schon lange nicht mehr so recht glauben. Die Erde ist keine Thermoskanne, die die Hitze bewahren würde, der Deckel ist in Form von Plattentektonik und Vulkanausbrüchen ja ständig offen. In beheizten Räumen genügt eine Kälteschleuse wie ein Rolladenkasten, um die Wärme rasch zu eliminieren. Die Frage ist also, wieso es nach vier Milliarden Jahren immer noch Vulkanausbrüche gibt.

    Aufgrund solcher Überlegungen denke ich schon gern über alternative Erklärungen nach, eben auch unter dem Aspekt, dass Leben womöglich noch ganz andere Dimensionen hat, als an der Erdoberfläche in Form von Flora und Fauna sichtbar ist.

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  9. „Aufgrund solcher Überlegungen denke ich schon gern über alternative Erklärungen nach“

    Ich auch.
    Wie lebt Leben umgeben vom Vakuum.

    Ich muss kein Vakuum erklären, wäre mir auch zu dumm.
    Erklärenen zu müssen, das eine Murmel im Vakuum
    keine Atmosphäre besitzen kann.

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  10. Zu der Impfkampagnenhysterie:
    Frankreich z.B. hat ja aktuell beschlossen von 3 verpflichtenden Impfungen im Frühkindalter auf 11 überzugehen, Italien geht sogar auf 12, weil jeden Tag laut WHO z.B. weltweit 400 Kinder an Masern sterben.
    Gleichzeitig jedoch sterben weltweit 1000 Kinder am Tag wegen der schlechten Trinkwasserqualität.
    Oder allein in Deutschand sterben jeden Tag infolge der Luftverschmutzung 30 Menschen – gibt´s da keine Impfung gegen?

    Dieses Vorgehen erinnert mich stark an die Unverhältnismäßigkeit im hysterischen Schutzbedürfnis der Menschheit beispielsweise beim Fahrradfahren.
    Früher fuhr ich als Kind Fahrrad nur mit einem Fahrrad.
    Heute fahren Kinder wie Erwachsene zusätzlich mit Helm, mittlerweile in der Zahl steigend mit Zusatzprotektoren an Armen und Beinen, sowie mit Luxstärken bewaffnet und in Warnwesten gekleidet (macht Sinn, vor solchen Fahrradfahrern muss gewarnt werden!), dass man als Autofahrer manchmal jemand beinahe über den Haufen fährt, weil man von einem anderen Fahrradkollegen gerade geblendet wurde – am hellichten Tag, wohlgemerkt!
    Ich warte derzeit noch auf eine Zusatznotstandsverordnung zur zwangsweisen Nutzungspflicht von Stützrädern, Abstandswarnern und Gelblichtrotoren von Leuchtturmqualität.

    Mein persönlicher Schutz damals bestand darin, dass ich umsichtig, vorausschauend fuhr und vor allem reaktionsstark und handhabungssicher war.
    Ich bin nur einmal richtig auf die Fresse gefallen, weil ich beim Fahren zum Tennis dummerweise die Tasche am Lenker hatte und der Schlägergriff in die Speichen geriet – selbst schuld, ist mir auch kein zweites Mal passiert.
    Und das einzige andere Mal als Erwachsener als eine ALDI-Kundin einfach auf den Fahrradweg fuhr, nachdem sie gehalten hatte und mich pfeilgerade ansah und trotzdem Gas gab und ich folgerichtig einen Köpper über die Motorhaube machte und mir das Schlüsselbein brach, was weder Helm, noch Protektoren, noch Warnweste noch Stützräder vermeiden geholfen hätten 😉

    So sehr einem das Leben der Kinder an sich etwas bedeutet, vielleicht sollte man es auch unter dem Gesichtspunkt eines ‚Stresstestes‘ betrachten, mit dem das Leben seine ‚Kinder‘ begutachtet und prüft (Trinkwasserverseuchung, Luftverschmutzung u.ä. als NICHT-NATÜRLICHE Bedingungen mal radikal ausgenommen!).
    Meiner Erfahrung nach hat es demnach gute Gründe, wenn das Leben Krankheit verursacht, sei es als Training, sei es als Warnung, sei es als Mutation/Transformation oder eben Selektion.
    Das Leben/die Natur ist da offensichtlich ganz unsentimental und man darf wohl unterstellen, dass nach mindestens 3.5 Milliarden Jahren ein solches System extrem gute Bewährungsgründe besitzt, auch wenn einem das subjektiv als betroffenes Individuum gar nicht schmecken mag – aber das ist nun wirklich kein Argument dagegen!?

    Diese Hysterie ist eher ein Beweis dafür, dass der Mensch sich nicht mehr als kohärenter Bestandteil begreift, sondern sich als Ausnahme sieht, die sich von der Regel verabschiedet und beleidigt reagiert, wenn das Leben darauf scheißt.

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    • Wenn EINE Harmonievorstellung auf ANDERES HARMONIE-Vermögen stößt, freut sich in der Regel der technologische Fortschritt, während das Vermögen EINER Spezies, die Fähigkeiten des Körpers auszuschöpfen, ausnahmslos auf der Strecke bleibt. Gleiches gilt für den eigentlichen Ursprung jenes Problems, das uns derart unharmonisch erscheint, sprich, anstelle EINER Lösung, schreiten einzig immer mehr Probleme weiter fort.

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