E-infallsreich unter Strom

Viele Menschen glauben, dass die Umstellung unserer Mobilität auf elektrische Fahrzeuge aller Art die Natur schont und unsere Ökobilanz verschönt. Die Sache hat nur EINEN Haken. Strom kommt derart in der Natur nicht vor und solange Strom unser Leben derart antreibt, kommt es der Natur nicht zugute, da durch den Haken Probleme entstehen, welche die Natur ohne diesen nicht hätte. Es sind andere Probleme als beim Verbrennungsmotor, aber nichtsdestotrotz Probleme.
Das Leben “steht unter Strom“, sprich, ist lebendig, weil Leben von Natur aus Gegensätze miteinander verbindet. Strom dagegen kann nur zur Verfügung stehen, weil Gegensätze voneinander getrennt bleiben müssen, zu erkennen an jeder Batterie und an EINER Steckdose. Das eigentliche Problem ist im Grunde genau das, was uns als Lösung verkauft wird: der Strom selbst. Und selbst wenn EIN Gerät mittels elektrischer Bauteile das Getrennte wieder miteinander verbindet und so EINEN Stromkreis schließt, entspricht das nicht dem Körper eines Lebewesens, welches lebendig ist, weil es die Verkörperung der Bindungen selbst ist und nicht erst EINES künstlichen Kreislaufes bedarf, um lebendig zu bleiben.
E-Autos und alle anderen Augenwischereien mit EINEM großen E davor, E-Menschen inklusive, sind daher keineswegs naturverträglich oder naturschonend, sondern einzig E-infallsreich im Propagieren, dass das eigentliche Problem gelöst sei. Ganz davon abgesehen, dass zum Haken noch Folgendes gehört: The Overlooked Cost of Electric Cars by EU Gov’t

Übrigens, auch EINE Serverfarm ist mitnichten eine Wolke, wird aber gerne als EINE Cloud angepriesen. Wolken sind von Natur aus kabellos, leicht, kühl und beweglich. EINE Cloud sieht anders aus, nämlich so wie hier.

9 Kommentare zu “E-infallsreich unter Strom

  1. In technischen Prozessen bleiben die durch ein beliebiges Gerät laufende Energie und das Gerät (Materie) stets zwei. Die durchlaufende Energie, ob nun Benzin oder Strom, verwandelt sich nicht in das Gerät, wird nicht Teil des Geräts. Wenn ein lebendiger Organismus Sonnenlicht aufnimmt, wird die Sonnenenergie in den Organismus verwandelt, wird Teil des Organismus. Ja! Das ist der Punkt: ein Lebewesen IST ein Kontext aus Bindungen und stellt keinen künstlichen Kontext her, wie der Mensch das mit seiner Vertechnisierung tut.

    Religionen und Ideologien waren schon immer ein der Vertechnisierung immanenter Teil. Die Vertechnisierung benutzt Religionen und Ideologien, um gegen das Leben zu kämpfen und das Leben zu besiegen. Humanismus, Nachhaltigkeit, Naturbewahrung gehören in den Bereich dieser Ideologien, deren wahre Bedeutung darin besteht, die Vertechnisierung in immer weitere Bereicht des Lebens hineinzutreiben.

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    • Während wir EINEN im Umgang mit Strom einen Kurzschluss möglichst vermeiden, ist Leben ein vorübergehendes Getrenntsein, das immerzu mit einem Kurzschluss liebäugelt. Wird dem Keben die Trennung zu eintönig, ist ein Kurzschluss die Folge, wie z. B. bei einem Gewitter – oder einer Infektion.

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      • Heutzutage ist sogar die Esoterik exoterisch unterwegs. 🙂

        Nichts für ungut, ich reibe mich halt immer wieder an dem Punkt, dass wir, wenn wir die EINEN sind, den ANDEREN ihre Freiheit lassen müssen. Dann können wir gleichzeitig nicht so tun, als würden wir das GANZE kennen, denn damit würden wir die ANDEREN in ihrem Sein festlegen.

        Deshalb können wir EINEN keine Aussagen über das LEBEN machen. Wir EINEN wissen ebensowenig wie die ANDEREN,was das LEBEN ist und was es vorhat. Ob das Getrenntsein vorübergehend oder dauerhaft ist: das sind zwei Möglichkeiten, die wir EINEN sehen. Wenn Du festlegst, dass das Getrenntsein vorübergehend ist, ist das prinzipiell nichts Anderes als wenn jemand sagt, der weiß, was Gott mit den Menschen vorhat. Dieses Übergriffige bezeichne ich als esoterisch, weil die esoterische Weltsicht sich durch solche Übergriffe auszeichnet. Und dann muss ich eben mal wieder protestieren 🙂

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  2. Nur zu 😉

    Bezüglich Kurzschluss und etwas ANDEREM “Strom“ noch Folgendes:

    https://www.thunderbolts.info/wp/2017/08/30/solar-supreme-2/

    ““Thunderstorms are not electricity generators, they are passive elements in an interplanetary circuit, like a self-repairing leaky condenser. The energy stored in the cloud ‘condenser’ is released as lightning when it short-circuits. The short-circuits can occur either within the cloud or across the external resistive paths to Earth or the ionosphere. The charge across the cloud ‘condenser’ gives rise to violent vertical electrical winds within the cloud, not vice versa.”“

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  3. Genau – DAS ist die Lösung : EINE Steuer, um den Wandel des Klimas aufzuhalten:

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-08/co2-steuer-klimawandel-abgas-skandal

    Das Letzte, was das Klima benötigt, sind Menschen, die dem Klima aufzeigen, wie es zu ticken hat bzw. sich NICHT zu wandeln hat. Das Wesen des Klimas IST der Wandel.

    ABER – da gibt es ja noch EINE andere Lösung:

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/lilium-gmbh-muenchener-elektroflugzeug-startup-sammelt-90-mio-us-dollar-ein-a-1166207.html

    Wenn wir schon in zwei Dimensionen EIN Problem nicht lösen können, dann kommen in drei Dimensionen weit mehr WEITERE Probleme hinzu – aber Hauptsache, die Wirtschaft brummt und die Steuern fließen …

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  4. Bis heute wurde von der Physik nicht beantwortet wie es sein kann, dass gemäß dem derzeit geltenden Modell ein Atom quasi eine ‚Minibatterie‘ darstellt (Positron + Elektron), die sich nie aneinander entladen und dauerhaft ihr Energiepotential – ja, wie nun eigentlich? – konstant halten.
    Woraus resultiert die schier endlose Energie, die gemäß diesem Modell nötig ist, um das Elektron auf seiner ‚Bahn‘ und dort in ‚Bewegung‘ zu halten?
    Keine Antwort….

    Strom muss immer erst irgendwie erzeugt werden und es ist egal, ob dies durch einen solaren Fusionsreaktor ermöglicht wird oder durch eine Handkurbel.
    Interessanterweise entstanden die modernen Atommodelle zu einer Zeit als gerade der Strom nach seiner Erfindung um die Welt ging.

    Das früher ’nutzlose‘ Vakuum soll mittlerweile ein hochenergetisches Plasma darstellen, aus dem die Teilchen emergieren.
    Auch nur den Hauch eines Schattens einer Ahnung in einer These formuliert, woher dessen Energie bzw. die der in diesem Zusammenhang wiederum neu postulierten Energieträger (z.B. 13-dimensionale Strings) wiederum herkommen soll? – Fehlanzeige.

    Weil der Mensch sich so gerne als Erzeuger sieht, dies auch in weiten Teilen tatsächlich ist, konnte so eine Schöpfergottidee entstehen und mit ihm die Idee der universellen Schöpfung, der wiederum als Primat-Paradigma sich auch die Physik unterzuordnen hatte.
    Honi soit qui mal y pense…

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  5. Immer mehr Staaten wollen nur noch E-Autos auf den Straßen haben. Den Chinesen traue ich es am ehesten zu, dass zeitlich entsprechend umzusetzen, wenn auch nicht so schnell, wie hier verlinkt, der unter dem Link beschriebenen Probleme wegen:

    https://wattsupwiththat.com/2017/09/12/china-to-ban-gasoline-powered-passenger-cars-say-goodbye-to-gasoline-in-fantasy-land/

    Europa wird diesem Tempo hinterherhinken. Wohin wird diese Entwicklung des E-Autos zwangsläufig führen? Zur Energieeinsparung, zum Schutz der Ökologie, zu weniger Verkehr und gesünderem Lebensstil, zur Reduzierung von Raubbau und Armut, zu EINER gerechteren Welt und Verteilung von Wohlstand und Lebensqualität? Wer das glaubt, der glaubt auch das Märchen vom CO2, das mehr Einfluss auf das Klima hat, als sämtliche naturgegebenen Zyklen, seien sie kosmischen wie solaren Ursprungs.

    Durch die Umstellung auf das große E wird weit mehr Energie unterm Strich benötigt werden, zumal wir mehr und mehr auf ständige Verfügbarkeit getrimmt wurden und EIN Akku sich in Nullkommanix aufzuladen hat. Anstatt das Problem unserer Mobilität weitsichtig zu lösen, wird das Problem vereinfacht nur grün und vermeintlich erneuerbar angestrichen. Das einzige, was dabei erneuerbar bleibt ist das Problem an sich, denn es bleibt dasselbe – nur immer schwerwiegender werdend, nicht nur aus Sicht der zum Einsatz kommenden Energie.

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