EIN abgöttischer Irrtum

Heute im Radio bekam ich EINEN Beitrag über den neuen Film von Al Gore, dem Abgott des Klimawandels, zu hören, in dem der Moderator nicht müde wurde, hervorzuheben, wie sehr Hurrikan Harvey und insbesondere Irma die Auswirkungen des Klimawandels verdeutlichen. Flugs wurde radiotauglich dargelegt, wie derartige Stürme entstehen und warum sie nun häufiger zu erwarten sind. Hier die Kurzfassung:
Die Erdrotation bewirkt in der Nähe des Äquators die Ausbildung von Wirbeln, weil die Wärme tropischer Gewässer nach oben steigt. Je wärmer das Wasser, desto größer die Wahrscheinlichkeit solcher Stürme, zumal ja das CO2 stetig steigt und das Wasser sich dadurch erwärmt. Ergo, das steigende CO2 in der Atmosphäre trägt primär Schuld an Harvey, Irma und wie sie sonst noch heißen werden, all jene Stürme, die nun auf die Menschheit zukommen werden. Auf Platz 2 der Schuldskala folgt, na klar, US-Präsident Trump, da er den Klimawandel leugnet. Zack – so einfach ist das. Und weiter geht es mit Musik …

Nun, Al Gore soll es recht sein, dass der Wandel des Klimas in den Medien global dermaßen vereinfacht und verallgemeinert wird, um letztlich EINEN Faktor ins Rampenlicht rücken zu können, an dem sich prima reichlich verdienen lässt – indem man der breiten Masse zuhauf Unwahrheiten über das Klima erzählt. Al Gore ist übrigens EIN Anagramm, woraus sich das englische Wort ‚galore‘ bilden lässt – hier die Übersetzung und im Folgenden verlinkt sein lukratives Geschäftsmodell:

Has Al Gore Remade Silicon Valley in his Image?

Praktisch, dass Al Gore in seiner Position als Abgott des Klimawandels allerhand Clouds unterstützen kann, um prächtig Kasse zu machen. Praktisch obendrein, dass derartige Clouds scheinbar ohne Kabel funktionieren, beinahe so, als bräuchten sie überhaupt keinen Strom. Praktisch, dass sich umso mehr Geld mit aufziehenden Clouds verdienen lässt, je länger Menschenmassen dem Glauben verfallen sind, die Sonne würde trotz des Gewölks deren Alltag stets erhellen. Und wie sehr die Masse dem Abgott glaubt und das CO2 verteufelt, offenbart sich an den Schuldzuweisungen.

Die Vereinfachung lautet: Je wärmer es durch steigende CO2-Werte wird, desto mehr Wind ist zu erwarten. Nun, auf der Venus besteht die Atmosphäre überwiegend aus CO2. Kommen daher die Winde von bis zu 400 km/h zustande, wo es doch auf der Venus ziemlich heiß zugeht? Wie aber kann es sein, dass die Winde auf den Planeten jenseits des Mars ein Vielfaches dieser Geschwindigkeiten erreichen? Sie stürmen gar umso doller, je kälter es auf dem Planeten wird, ohne nennenswerte Ansammlungen von CO2 – und weit weg von der Wärmequelle der Sonne. Auf Neptun stürmt es am dollsten und ist es am kältesten, ganz ohne Kohlendioxid.

Wie wäre es da mit EINER ANDEREN Erklärung – ganz ohne CO2 und weit weg vom Einfluss manch EINES Abgotts:

Solar Supreme

Tornado – the electric model

Die Sonne hat ja nun weit mehr zu bieten als nur Wärme und vermag so auch den entferntesten Planeten im Sonnensystem zu beeinflussen. Der ungefähre 11-jährige solare Zyklus geht aktuell wieder seinem Tiefpunkt entgegen, sodass kosmische Strahlung unbehindert(er) die irdische Atmosphäre durchdringen kann. Gleiches gilt für solare, hochenergetische Ausbrüche, sogenannte Flares, die, wenn sie geradewegs auf die Erde prallen, nicht nur für elektronische Gerätschaften auf der Erde zum Problem werden, sondern auch den gesamten Planeten energetisch herausfordern. Um mit diesem Energieeinfluss klarzukommen, zeigen sich auf der Erde im Rahmen solcher Ausbrüche, bei ansonsten ruhiger Sonnenaktivität, Erdbeben, ausgeprägte Polarlichter und klimatische Besonderheiten, z. B. Stürme wie Harvey oder Irma, denn diese sind ein elektromagnetisches Phänomen. Je mehr Energie dabei im Spiel ist, desto ausgeprägter begleiten z. B. Blitze einen solchen Sturm. Ein solcher solarer Ausbruch hat sich erst vor wenigen Tagen ereignet, kurz vor dem heftigen Gewitter in Mexiko. Im Radio war davon nicht die Rede. Auch fand kein Vergleich mit dem Jahr 2005 statt (12 Jahre ist es her):

Die Saison startete enorm früh und brachte bereits im Juli mit „Dennis“ und „Emily“ die beiden stärksten Hurrikane hervor, die jemals so früh beobachtet wurden. Es ging dann Schlag auf Schlag weiter. Der Höhepunkt der Saison wurde Ende August und in der zweiten Septemberhälfte erreicht, als die beiden Hurrikane „Katrina“ und „Rita“ Teile der amerikanischen Golfküste verwüsteten.

Quelle

Was ist Klima demnach? Der natürliche Versuch, energetische Ungleichgewichte wieder miteinander in Einklang zu bringen, ohne sie aber gänzlich gleich zu machen. Oder ANDERS ausgedrückt: Bändigung von sich ansammelnder Dekohärenz, zum Zwecke der Ausbildung von Kohärenz. Wie erreicht das Klima dieses Vorgehen? Natürlich durch Wandel, sprich, die Summe aller global stattfindenen Wetterereignisse, die sich von Tag zu Tag ändern, so wie sich das Klima schon immer wandelte, denn täte es das Klima nicht, gäbe es kein Leben auf diesem Planeten. Dazu mehr im bereits hier verlinkten Buch von William J. Burroughs.
Es gibt sogar schon Aktionen, die werbewirksam EIN Stop des Klimawandels fordern und sich dabei einzig auf das CO2 konzentrieren, im Glauben, jener wirtschaftsorientierte Abgott, auf irgendeiner der immer zahlreicher werdenden Clouds hockend, wüsste, was es mit dem Wandel des Klimas auf sich hat. Doch Glauben entsteht, wo Kontext fehlt und zugleich Zeiträume eingeengt werden. Glauben wird mit Wahrheit verwechselt, je lauter EINE Schlagzeile propagiert, mit wenigen Worten die Wahrheit verkünden und die wahren Sünder bloßstellen zu können.

Das Klima, egal in welchem Maßstab, “funktioniert“ im Grunde ganz einfach, nur lässt sich das Einfache nicht vereinfachen und verallgemeinert verbreiten, ohne dabei Kontexte zu verzerren bzw. zur Gänze zu zerstören.

Keine Frage, die Auswirkungen solcher Stürme, wie aktuell in der Karibik und den USA, sind für die Betroffenen dramatisch und EINE nicht von der Hand zu weisende Katastrophe für all diese Menschen – und dennoch liegt die eigentliche Katastrophe dort, wo abgöttisch an der Annahme festgehalten wird, der Wandel des Klimas gehöre endlich gestoppt und alleiniger Auslöser für all unser Leid sei das CO2 in der Atmosphäre. Je länger wir im Namen solcher Vereinfachungen Möchtegerngötter anbeten, desto dramatischer werden die globalen Folgen für immer mehr Lebewesen und Menschen und für immer mehr unserer Lebensbereiche werden – zusätzlich zu den klimatischen Notwendigkeiten, die trotz alledem weiter geschehen werden, weil die Erde nicht allein stur um die Sonne kreist, sondern in einen fortwährenden Wandel kosmischen Ausmaßes eingebunden ist – den zu stoppen bestimmt schon irgendein weiterer Abgott sich auf die Fahne EINES Firmenimperiums zu schreiben gedenkt. Das Letzte, was das Klima benötigt, sind Menschen, die dem Klima vorschreiben, wie es zu funktionieren hat …

 

4 Kommentare zu “EIN abgöttischer Irrtum

  1. Sicher sind alle klimatischen Erscheinungen, die scheinbar aus dem Rahmen des Gewohnten EINER Generation fallen, Ausdruck des Klimawandels. Sicher gibt es den Klimawandel. Das eigentliche Problem ist aber nicht der Wandel an sich, sondern die Behauptung, Schuld am Wandel sei der steigende Anteil des CO2 in der Atmosphäre und Folge davon seien steigende Meeresspiegel, Stürme, Dürren, Überschwemmungen und global steigende Temperaturen, die uns in EIN paar Jahrzehnten die Hölle auf Erden bescheren werden. Problematisch ist dabei gleichfalls der steuereintreibende und technologisch angedachte Aktionismus, während das eigentliche Problem keinerlei Beachtung findet, weil es weggeredet wird und so weit mehr Leben bedroht ist als durch die Fiktion EINER Hölle aus erhöhten CO2-Leveln:

    https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/just-how-fast-can-things-freeze/

  2. Anbei verlinkt ein anschauliches Beispiel dafür, dass Klima immer in einem größeren Kontext entsteht, als es die Masse verstehen will:

    https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/21/gibt-es-einen-zusammenhang-zwischen-sonnenschwaeche-und-verstaerkter-vulkanaktivitaet-die-kleine-eiszeit-beweist-es/

    Wird bestimmt interessant, in EIN paar Jahren zu beobachten, was mit der von uns geschaffenen E-Pidemie geschieht, wenn es kalt und ungemütlich auf diesem Planeten werden wird und man sich wünscht, es würde weltweit tatsächlich mal wärmer werden.

  3. Offenbar können wir EINEN immer weniger zwischen kurzfristiger Anpassung bzw. Variabilität und dem langfristigen Ergebnis dieser Anpassungen unterscheiden. In selbigem Unvermögen spiegelt sich ja auch unser Alltag wider, der, kommt es mal zu Abweichungen, sogleich zum katastrophalen Tag entartet, weshalb man sich ja mit smarten Helfern zu umgeben meint, um für den Fall der Fälle EIN Puffer zu haben, das die Katastrophe im Vorfeld mildert. Gleiches gilt für das Wetter und für das Klima, wo smarte Experten für den Fall der Fälle schnell den Sündenbock parat haben, den es gilt, in den Griff zu bekommen – zwecks Beruhigung all jener, die ihren Kopf immer länger und tiefer in der kabellosen Cloud stecken haben.

  4. Modulation ist das ins Schwarze treffende Wort. All jene, die einzig einen Faktor (CO2) als Ursache für immer mehr Ereignisse in der Biosphäre ansehen, scheinen sich nicht vorstellen zu können, welchen Einfluss das Sonnensystem auf diese Ereignisse hat. Erst recht liegt es ihnen fern, anzuerkennen, dass selbst unser Sonnensystem zyklischen Gegebenheiten von Einflüssen unterworfen ist, die schließlich das Klima der Erde prägen.

    Man betrachte mal die Verschiedenheiten der Planeten in unserem System. Auf allen Planeten herrschen verschieden starke Winde, aufgrund verschiedener Einflüsse. Nur auf einem Planeten ist Leben vorhanden. Die vier sonnennahen Planeten sind KEINE Gasplaneten, die vier sonnenfernsten sind es wohl. Die letzten vier werden aufgrund der Sonnenaktivität anders moduliert als die ersten vier, allein schon durch die Entfernung zur Sonne bedingt. Windig ist es auf allen Planeten generell, doch je näher ein Planet der Sonne kommt, desto weniger kommt der kosmische Einfluss von Strahlung/Plasma/Energie zum Tragen, weil der Einfluss der Sonnenwärme überwiegt und der Wind daher nicht über ein gewisses Maß hinauskommt. Anders bei den Gasplaneten, die allesamt auch deutlich größer als die sonnennahen Planeten sind und deren Wind äußerst heftig werden kann. Warum? Weil der kosmische Einfluss überwiegt und der Einfluss der Sonne abgeschwächt ist.
    Leben auf der Erde ist möglich, weil die Entfernung der Erde zur Sonne und der Platz der Erde im Sonnesystem eine dem Leben zuträgliche Modulation energetischer Einflüsse bedingt. Dazu gehören aber auch das zyklische Auftreten von Modulationsspitzen sowie die Abflachung von Modulation, was im Grunde sich als Klima, inklusiver aller Wolkenformationen, zeigt.

    Und das alles völlig unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. Wie ließe sich zudem kosmische Strahlung versteuern, wo sie doch von außerhalb des Einflusses derer kommt, denen man die Steuer aufs Auge drücken kann?!

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