Ich komme zum Höhepunkt … unseres Fortschritts

Braucht es Studien, um der natürlichen Verwobenheit auf die Spur zu kommen? Kann man das Gefühl für Kohärenz durch statistische Erhebungen, mathematische Erniedrigungen sowie gesellschaftskonforme Vereinfachungen im Kunstlicht von Laboratorien nachbilden? Oder ANDERS gefragt: Kann die unter folgendem Link dargelegte Auffälligkeit nicht auch einfach ANDERS erklärt werden:

Unterschätzte Gesundheitsrisiken: Durch WLAN-Strahlen immer mehr Fehlgeburten?

Wenn sich Spermien zum Zwecke der Befruchtung einer Eizelle auf den Weg durch weibliche Organe machen, dreht sich dann alles um Schnelligkeit und ist besagte Schnelligkeit DAS Indiz für Qualität, die der Quantität davonzueilen vermag? Zeugung als Zeugnis von Wettkampf, nach dem Motto: Wer (zuerst) (an)kommt, bekommt Nachkommen und wer nicht (an)kommt, der hat das Nachsehen?!

Verfolgt man den Weg, dann könnte man durchaus von Wettkampfbedingungen sprechen, wie hier dargelegt wird – oder aber auch zu einem ANDEREN Schluss kommen, indem man Zeugung als Resonanzphänomen versteht, sozusagen als Klangerzeugung, denn dann kann man auch nachvollziehen, warum es mit der Erzeugung HARMONISCHER Klänge umso mehr hapert, je mehr schrille Töne dazwischenfunken. Töne, die wir durchaus als harmonisch wahrnehmen, weil sie unser scheinbar immer komplexer werdendes Leben zu vereinfachen scheinen, wie zum Beispiel künstliche Beleuchtung bei Nacht oder eben jene WLAN-Frequenzen, die im Verdacht stehen EINER der Gründe zu sein, warum Nachkommen immer weniger nach dem Kommen nachkommen.

Wenn Spermien mit der Eizelle in Resonanz treten und jenes Spermium letztlich die Eizelle durchdringt, welches der Eizelle zur größtmöglichen Klangtiefe verhilft, dann erinnert die eingangs verlinkte Problematik eher an das hier beschriebene Frequenzgewitter, dem Meeressäuger immer intensiver ausgesetzt sind, denn an einen Wettkampf, den wir EINEN dem natürlichsten Vorgang der Welt unterstellen.

So verwundert nicht, warum entweder DAS Spermium nicht zur Eizelle gelangen kann oder aber irgendein Spermium hingelangt, das, aus HARMONISCHEM Grund, sprich, unter natürlichen Umständen, eben nicht für ANDERE Umstände sorgen täte. Weil es aber lärmbedingt doch in die irritierte Eizelle hineingelangt, nimmt die Komplikationsrate nach der Befruchtung zu und es steigt die Wahrscheinlichkeit für EIN Klagelied, anstelle von Jubelgesang.

Der zunehmende kabellose Verkehr dürfte indes bei Weitem nicht der einzige Grund sein, warum der natürliche Verkehr zwischen zwei Geschlechtern immer öfter in EINER Sackgasse landet und der Versuch EINER künstlichen Befruchtung immer öfter unternommen wird – in der Hoffnung durch künstliche Prozeduren die Ursachen immer künstlicher werdender Lebensräume aus der Welt schaffen zu können.
Nun, mit dem Gefühl für Kohärenz hat das wahrlich nichts mehr gemeinsam, was aber zunehmend typisch ist für die menschliche Vorstellung von Harmonie.

 

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