Stop Climate Change? Start Human Change!

Es gibt sie doch noch, die seltenen Texte, die weitreichenden Kontext in den Vordergrund stellen und klarlegen, was es mit EINER Spezies wirklich auf sich hat:

How climate change and disease helped the fall of Rome

Daraus ein Zitat, das in der heutigen Medienlandschaft Seltenheitswert hat:

Climate change did not begin with the exhaust fumes of industrialisation, but has been a permanent feature of human existence.

Und Schlussworte, die uns zu denken geben sollten:

The Romans, too, thought they had the upper hand over the fickle and furious power of the natural environment. History warns us: they were wrong.

EIN lesenswerter Text, der deutlich macht, dass auch menschliche Blindheit, größeren Kontexten gegenüber, zyklisch ist – so, wie sich Geschichte nicht exakt wiederholt aber reimt. Offensichtlicher werdend gilt indes: Das Wesen des Klimas ist der Wandel, das Unwesen des Menschen dagegen ist das Umwandeln von Wesentlichem in Geld.

23 Kommentare zu “Stop Climate Change? Start Human Change!

  1. Vor den Römern gab es dasselbe schon mal mit dem Untergang der Hochkulturen der Akkader, Hethiter, Babylonier, Assyrer, Ägypter u.a. Es war ein goldenes Zeitalter internationaler Verflechtung und ausgedehnter Handelsbeziehungen rund ums Mittelmeer und darüber hinaus. Bronze hatte damals eine ähnliche Bedeutung wie heute Erdöl. Es gibt viele Theorien, was den Untergang verursachte, und die Wissenschaft hat sich auf die Invasion der sog. „Seevölker“ eingeschossen, aber tatsächlich spielte auch bei diesem Kollaps der Klimawandel seine Rolle.

    Nach einer Klimaerwärmung kühlte das Klima in relativ kurzem Zeitraum rasch ab, was zu einer 300jährigen Trockenheit im Mittelmeerraum führte, mit Dürren, Ernteausfällen, Hungersnöten, Migrationsbewegungen und Kriegen. Es kam zu einem Systemkollaps, von dem sich selbst so ein globalisiertes, internationales, gesellschaftsübergreifendes Netzwerk wie das der Bronzezeit nicht mehr erholte.

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    • Nach außen hin sich robust gebend, doch im Innern immer fragiler werdend: Zivilisationen im Laufe der Zeit, bedingt durch den Raub von Energie, denn geraubte Energie lässt EINEN annehmen, dass mehr und mehr Feinde und Gegner die eigene Zivilisation umgeben und in den eigenen Reihen weitere Feinde und Gegner zugegen sind.

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    • Besonders interessant finde ich den Verweis auf Erdbeben. Auch hier eine Parallele zur Bronzezeit: Ab ca. 1225 v. Chr. wurde die Ägais von einer Erdbebenwelle heimgesucht, die bis etwa 1175 dauerte, ein sog. „earthquake storm“. Als „magisches Datum“, welches den Untergang der ersten Hochkulturen rund ums Mittelmeer symbolisiert, gilt 1177 bzw. die Schlacht zwischen Ramses III und den Seevölkern, aber natürlich war das nur eins von vielen Ereignissen, die mit dem Systemkollaps einhergingen.

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  2. So “funktioniert“ HARMONISIERUNG im rahmenlosen Rahmen natürlicher Verwobenheit, denn besagter Rahmen reicht weit über das Irdische hinaus – und damit weit über den Einfluss menschlichen Unwesens:

    https://wattsupwiththat.com/2017/12/19/new-svensmark-paper-the-missing-link-between-cosmic-rays-clouds-and-climate-on-earth/

    Sinkt die Sonnenaktivität, steigt der Einfluss kosmischer Strahlung auf der Erde und auf die Mutationsrate von Mikroorganismen. Es kommt zu mehr Bewölkung, zu mehr Vulkanaktivität und zu Problemen in der Vorhersehbarkeit landwirtschaftlicher Planung. Zudem wird es kälter …

    EIN Zitat aus verlinktem Text lautet:

    “Finally we have the last piece of the puzzle explaining how particles from space affect climate on Earth. It gives an understanding of how changes caused by Solar activity or by super nova activity can change climate.”

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  3. An dem Tag als die Eintagsfliege so richtig fror, weil es fliegenarschkalt war, fiel ihr eine Geschichte ihrer Großmutter ein, die davon erzählte, dass vor über 180 Eintagsfliegen-Generationen es so heiß war, dass manche in ihrer Verzweiflung in dieses Gerät, das die Menschen ‚Kühlschrank‘ nannten flogen und dort erfroren. Der Gedanke ließ die Eitagsfliege erschaudern – kaum zu glauben…

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    • …wenn doch von Natur aus, seit Jahrmillionen, das Wesen des Klimas der Wandel ist …

      Yo. Eben. Wie sagte schon Heraklit so unübertroffen lakonisch:
      „panta rhei‘.
      Oder die Chinesen haben schon vor mindestens 2500 Jahren dem steten Wandel ein eigenes Buch gewidmet: I Ging.

      Dass das, was absoluter Standard und die Norm ist, solches Entsetzen und nicht enden wollende Hysterie erzeugen kann, kann nur zweierlei bedeuten:
      1. die, die es besser wissen, instrumentalisieren die Unkenntnis der Masse – fragt sich wozu genau eigentlich, da, egal was der eigentliche Grund dafür sein mag, dieses auch keinen Bestand haben wird, eben wegen des Besser-Gewussten und Besser-zu-Wissenden
      2. die Tatsache, dass es Ersteren gelingt Angst und Hysterie zu schüren angesichts des eigentlich Normalen (wäre ja so, als würden wir auf die Knie sinken und darum beten, dass die Sonne bittebitte nie mehr untergehen möge, weil der zuverlässige Tag/Nacht-Zyklus ja so unangenehm ist…), zeigt überdeutlich wie degeneriert unsere Gesellschaft ist, genauer: wie veränderungsunfähig, so dass sie tatsächlich Angst haben muss, dass sich etwas verändert, weil man mittlerweile schon für kleinste Varianzen zu träge, zu dumm und zu feige geworden ist!

      PS:
      Schon als Kind ist mir aufgefallen, dass das sogenannte ‚Paradies‘ nichts anderes sein konnte als eine einzige erstickende, langweilige Routine des Immerselben.
      Die, die es so dringend ersehnen, scheinen nicht mal zu ahnen, dass dieses ‚Paradies‘ die wahre Hölle wäre.

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      • Oder aber 3. die pandemische Blindheit ist Ausdruck energetischer Einflüsse in der Vergangenheit, deren dekohärentem Ausmaß mit damaligen respektive seitdem ermöglichten Energiewandelkompensationen nicht angemessen begegnen werden konnte, dahingehend, sie langsam in kohärente, sprich, lebenswerte/HARMONISCHE Verwebung zu überführen. Ähnlich dem Unvermögen von Zellverbänden ein Zuviel an Energie in den Verband einzuweben, wodurch dekohärente Inseln (Tumor) nach Ausbreitung streben, sprich, Metastasen sich bilden.

        Wenn Leben sich entsprechend des Energieangebots vor Ort von Natur aus verkörpert und der Mensch Kultur(en) schaffen muss(te), um das Zuviel an Energie, über das er verfügt, zum Ausdruck zu bringen, dann kann jederzeit seitens der Menschen das Zuviel ANDERS angegangen werden. Kulturelle Ausdrucksweisen, die von Generation zu Generation weitergereicht werden, dienen somit der Abarbeitung solcher Dekohärenz bzw. ihrer Bewahrung, bis ANDERE Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Somit kann der Mensch durchaus die Hände in den Schoß legen und Natur und Kultur machen lassen – oder aber im Sinne von Lebendigkeit aktiv werden, damit WAHRER Fortschritt aus dem Verzicht von Energieraub hervorgehen kann. Mit Energieraub die Hände im Schoß zu belassen, verstärkt und beschleunigt einzig die Metastasierung, die Meta-Stasierung von Lebendigkeit.

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      • – oder aber im Sinne von Lebendigkeit aktiv werden, damit WAHRER Fortschritt aus dem Verzicht von Energieraub hervorgehen kann.

        Ja, trefflich bemerkt!
        Es ist schon irgendwie ironisch, dass jede Menge Energie darauf verwendet wird Energie zu sparen, indem man den Energiekonsum weiter steigert und lediglich an der Steigerungsrate dabei sparen möchte und nachgerade NULL Energie verschwendet wird, um sich der NULL an Energieraub zu nähern! 😉

        Aber der Energieraub ist der horrende Preis für die zunehmend defizitäre Selbstgenügsamkeit seit ca. 12000 Jahren.
        Defizitär war die vorher natürlich auch schon, aber nicht derart eklatant ins Gewicht fallend wie seitdem.

        Man muss aber fairerweise sagen, dass der Mensch – so scheint es immer mehr evident zu werden – von vorneherein keine Chance hatte, es anders zu halten.
        Man nehme das offensichtlich auch durch den Menschen deutlich beschleunigte Aussterben von Großsäugern in mehreren Epochen und Regionen: es reichte nach neusten Erhebungen wohl schon aus, wenn pro Jahr 1-2 Exemplare aufgrund von Jagddruck weniger in einer Gruppe vorhanden waren, um allein durch den Reproduktionsdruck ganze Populationen zuverlässig auszulöschen ohne ein Massaker anzurichten.
        Das konnte damals ganz sicher keiner wissen.
        Wenn einer sein Fell verlor und fror und dann sich ein Feuerchen machte – tja, wer wollte es ihm verdenken und heute als Ursünde der Menschheit zum Vorwurf machen?

        Ist aber alles kein Problem, sobald man den Gedanken, dass ‚Mensch‘ ein besonders zu privilegierendes Phänomen der Evolution zu sein habe, nur weil man selbst dazu gehört, aufgegeben hat.
        Wenn ich Mafiosi bin kann ich auch keinen Artenschutz für die Mafia beantragen, nur weil ich dazu gehöre. 🙂

        Velociraptoren (‚Schneller Räuber‘) waren zu ihrer Zeit wohl auch so etwas wie die ‚Saurier-Elite‘ und sind dann auch ausgestorben.
        Vermisst das LEBEN sie etwa? Nö.

        Wenn wir uns als Fußnote der Evolutionsgeschichte bewahren können, können wir von Glück reden, ansonsten wäre Vergessen wahrscheinlich gnädiger.

        Und zukünftige Archäologen werden dann die Velociraptorkralle neben einer Sichel finden und sich fragen, ob man damals wirklich nur überleben konnte, wenn man sich in das LEBEN eingrub und es ausweidete…

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      • Während EINEM Einzelnen Energieeinsparungen und Effizienz alltagstauglich teuer verkauft werden, nimmt, in der Summe EINER Spezies, der Energiebedarf unaufhaltsam zu. Willkommen in den Fängen der Gigamaschinerie, als sich zuspitzender Ausdruck EINER Chancenlosigkeit, EINER schicksallosen Zufügung von Unmengen Energie, die seitdem ihr Unwesen auf zwei Beinen treibt. Zudem wartet Energie nicht lange auf ihre Wandlung, obschon der Mensch die Möglichkeiten hat eben dieses zu vollziehen – als hätte Natur doch einen Weg gefunden, Unmengen Energie, zumindest ihrem Zeitverständnis nach, kurzfristig abiotisch zu speichern. In EINER akkumulierenden Spezies, die es als Kettenhemd unnatürlicher Kettenreaktionen am Körper trägt und sich der Vergänglichkeit, nach menschlichem Ermessen, widersetzt, in Form all der Produkte, welche die Maschinerie der Energieräuber produziert, weshalb die Vergangenheit zum größten aller Energiespeicher sich entwickelt.

        Warum Räuber immer mehr Energie meinen rauben zu müssen, wo sie selbst doch verkörpertes Übermaß an Energie sind? Warum sie , in der Summe, kein Maß halten, kein Gefühl für Kohärenz empfinden können? Warum sie nicht wissen, wann genug genug ist und wo ihr eigentliches PROBLEM liegt? Weil sie ihre Kultur für ihre Natur halten. Weil sie natürliche Parasiten und Schmarotzer und Schädlinge als solche bezeichnen und damit ihr eigenes Dasein ANDEREN in die Schuhe schieben. Weil sie ihre Kultur der Natur überstülpen. Nur gibt es in der Natur keine Parasiten, Schmarotzer und Schädlinge, sondern nur solche, die mit Energie ANDERS umgehen, eben weil Energie von Natur aus vor Ort nicht über eine gewisse Zeit unumgewandelt verweilen darf. Von EINER Spezies abgesehen – und nur von dieser EINEN. Wir EINEN, die Domestizierten der Natur? Ihr Zeitvertreib in klimatisch rosigen Zeiten?

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  4. Ja, es gibt sie, Menschen, die den Kontext, in dem sich das Leben abspielt, weit größer ziehen als den Tellerrand, über den die Masse nicht schauen will/kann/darf:

    https://wattsupwiththat.com/2018/04/14/a-conversation-with-dr-willie-soon-on-polar-bears-the-sun-and-earths-climate/

    Allein der weiterführenden Links im Text wegen, kann die Lektüre nur empfohlen werden, wie z. B. der folgende Text über das Zusammenspiel von Sonne und Genen:

    https://www.nature.com/articles/ncomms8000

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    • Sonne und Gene:
      Das korrespondiert ebenfalls mit dem überlieferten Wissen der alten Chinesen, denen zumindest bewusst geworden ist, dass Tages- wie Jahreszeiten durchaus völlig unterschiedliche Effekte beispielsweise bei der Verabreichung und Menge von Medikamenten haben.
      Oder wie das Bedeutung für die Nahrungsaufnahme hat und deren Verwertbarkeit (siehe auch verifizierte Bedeutung von Mondphasen bzw. Jahreszeitenunterschied beim Schlagen von Holz etc.).
      Sufis heilen über Schwingungen, Resonanzen = Musik.
      Mit einer Chladnischen Platte kann man sich sehr schön vor Augen führen wie Schwingung Materie ausformt und bewegt.

      Wir wissen ja noch nicht mal ansatzweise, welche Schwingungsarten dieses Universum außerhalb des üblichen elektromagnetischen Spektrums durchqueren und welchen Einfluss diese wiederum haben können.

      Wir wissen z.B. nicht, ob es unilokale Multiphasenaktionen geben kann und gibt und wie dies sich unilokal auf die also am selben Ort befindlichen aber phasenverschobenen Felder auswirkt.
      Dass das kein Gehirngespinst ist, kann man allein schon daraus ersehen, dass sich innerhalb eines 1m³ Luft jede Menge unterschiedlicher Strahlungen tummeln und teilweise interagieren, also zeitgleich am selben Ort sich befinden und ggf. wechselseitig durchdringen.
      Wir haben keine Vorstellung davon, was das ‚Nichts‘ eigentlich ist und wie sich z.B. eine negative (sprich: ‚vorhandene, aber nicht messbare, bzw. jenseits unseres Ereignishorizontes befindliche) Kraft verhält und auswirkt (‚einfaches‘ Beispiel dazu: das postulierte ‚Schwarze Loch‘, das jede Menge Energie frisst, aber keine abgibt – aha. Wo geht sie hin; was passiert mit ihr; transformiert sie auf unbekannte, unvorstellbare Weise; gibt es indirekt-rekursive Effekte, deren Wege sich uns nicht offenbaren? – Stephen Hawking hat ja in seiner Erklärungsnot dann doch postuliert, dass Informationen das schwarze Loch wieder verlassen können müssten – aber erklären konnte er das auch nicht wirklich ;-). Aber wenn selbst der nicht wirklich weiß, was da Sache ist, was wollen denn dann die Labersäcke ‚wissen‘, aufgrund dessen die uns ihre energetischen Programme verkaufen wollen?!).

      Was die Sonne angeht:
      Ein energetischer Körper dieser Größenordnung in Relation zur Erde respektive des Menschen MUSS erheblichsten Einfluss haben auf so ziemlich alles haben, was ebenfalls energetisch performt.

      In der Astronomie, der Physik, der Neurobiologie, Virologie etc. etc. wird aktuell immer öfter klar, dass vieles so nicht stimmen kann, was bisher als unumstößlich richtig gewertet wurde.
      Wie man angesichts eklatant zunehmender Unsicherheit bezüglich der eigenen ‚wissenschaftlichen‘ Prämissen leichtfertigst am ganzen Planeten rumpfuschen will und dabei hoffen kann, dass schon was Gescheites dabei rauskommt, bleibt daher völlig unerklärlich und ist demgemäß vollkommen verantwortungslos und damit delegitimiert.

      Mein Lösungsfavorit für die Versenkung dieses ganzen Hysterie-Hypes ist ein maximaler Bruch am Kanarischen Schelf, der die Ostküste der USA mit einer 25m hohen Flutwelle auf 200 Meilen Breite und 20 Meilen Tiefe überflutet und damit wohl effektiv dazu beitragen wird, dass diese lästige Winselei verstummt…

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      • “In der Astronomie, der Physik, der Neurobiologie, Virologie etc. etc. wird aktuell immer öfter klar, dass vieles so nicht stimmen kann, was bisher als unumstößlich richtig gewertet wurde.“

        Daher rührt wahrscheinlich die Zunahme von Nomen in der Forschung, um Worte für das Verstricken im Kettenhemd des technologischen Fortschritts zu finden, damit die Norm der Weltanschauung weiter derart bestehen kann. Auf der Strecke bleiben in den forschenden Sprachen die Verben, die forsches Dasein indes beleben täten, stünden ihnen nicht immer mehr Nomen und Normen im linearen Weg.

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      • Bezüglich des Lösungsfavoriten: Ich befürchte, dass die eingebrachte Energie solcher Wassermassen EIN altes Trauma nur durch EIN aktuelleres ersetzt bzw. sich auf das alte Trauma aufpfropft. Die Sache mit der Großen Flut hatten wir doch schon mal – und an deren Energieeinfluss, wodurch letztlich auch immer bewirkt, haben wir noch heute kulturell zu knacken.

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  5. Daher rührt wahrscheinlich die Zunahme von Nomen in der Forschung, um Worte für das Verstricken im Kettenhemd des technologischen Fortschritts zu finden, damit die Norm der Weltanschauung weiter derart bestehen kann. Auf der Strecke bleiben in den forschenden Sprachen die Verben, die forsches Dasein indes beleben täten, stünden ihnen nicht immer mehr Nomen und Normen im linearen Weg.

    Eine interessante Einlassung – Nomen als Fixierung und Verben als Transformationen zu betrachten.
    Und deren Unverhältnismäßigkeit im Gebrauch als sprachliche Ausdünstung neuronalenergetischer Erstarrung zu werten.
    Leider ist diese neuronalenergetische Erstarrung kein Fortschritt in der Minderung von Energieraub, sondern im Gegenteil eine Erhöhung desselben, weil das unbedingte Fixieren müssen im Wandel in etwa so energieaufwendiger ist wie das Klammern an einen Stein im Whitewater anstatt mit zu schwimmen.

    Von daher: Verben an die Macht! 🙂

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    • PS:
      Womit auch gleichzeitig eindeutig festgelegt wurde, dass allein unbedingte Wandlungsfähigkeit und -bereitschaft aus einem Energieräuber einen Energiewahrer machen kann!
      (Bei der Verfassung dieses Textes wurde keine Energie verschwendet oder gar der Energieerhaltungssatz verletzt!) 🙂

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      • Wäre dem nicht so, lohnte im Grunde kein Handschlag mehr und morgens das Bett zu verlassen, wäre aktiver Zynismus. Ermöglicht die Räuberei nicht erst das unmöglich Scheinende? Wenn dem so ist, dann ist Natur weit staunenswerter als sie es ohnehin schon ist.

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    • Jau – und bevor man irgendetwas schaffen kann, sei es im Namen der Raute oder sonst wie, sollte man etwas tun. Was? Was auch immer möglich ist, um Energieraub, wo immer möglich, zu reduzieren. Nur so kann man schaffen, was notwendig ist, um Lebendigkeit zu erhalten, gar, um sie zu vertiefen, dem Leben ZULIEBE. Das größte Gemeinschaftsprojekt der Menschen, das noch zur Gänze in den Kinderschuhen steckt? Ein Fortschritt, dem weibliche Polarität zu eigen ist, jene, die dem technologischen Fortschritt zunehmend abhanden gekommen ist?

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