Was verbindet Biber mit Erdöl?

Was hat es mit der natürlichen Verwobenheit und der HARMONIE, zu der die ANDEREN allesamt von Natur aus befähigt sind, auf sich? Um dieser Frage mal abseits des dissoziativen Romans auf den Grund zu gehen, anbei zwei Beispiele für ANDERES Vermögen, das uns EINEN rätseln oder aber ANDERES Treiben völlig fehlinterpretieren lässt – meist negativ behaftet.

As a result, seeps are often looked upon as a living laboratory for scientists to study how natural processes affect the fate of released oil or how individual species or communities of plants and animals are capable of dealing with the burden of otherwise toxic chemicals.

Natural oil seeps

Offenbar ist Erdöl, das in die Ozeane gelangt, kein Problem für die Biosphäre, solange es langsam genug und nicht überall zugleich aus den tieferen Erdschichten in die Meere gelangt. Derart mit dem Leben verwoben, dient Erdöl als Energiequelle respektive Informationsträger für sogenannte “niedere“ Lebensformen, allen voran Mikroorganismen, tief in den Schichten der Erde. Wir Menschen dagegen haben mit Erdöl ganz andere Dinge vor. Wir machen daraus Treibstoffe oder Kunststoffe und das in EINEM Ausmaß und Tempo, welches der natürlichen Verwobenheit gänzlich zuwiderläuft, zumal Plastik zu EINEM Klumpen verdichtete Verwobenheit ist, weshalb es, derart beständig, sich der Rückführung in die natürliche Verwobenheit weitestgehend zu widersetzen vermag – allerdings sind die ANDEREN auch diesbezüglich schon am Werk.

Indem wir das durch EINEN solchen Raub von Energie ermöglichte Beschleunigen des natürlichen Tempos als EINEN Fortschritt wahrnehmen, wollen wir es keineswegs wahrhaben, dass unser Fortschritt im Grunde die Verlangsamung des Gewahrwerdens der Konsequenzen dieser Temposteigerung ist. EINE Spezies bedarf dieses Raubes somit zum Zwecke der Beschleunigung und sie bedarf des Fortschritts zur Verlangsamung des Gewahrwerdens, weshalb der Mensch als Spezies eher auf der Stelle rennt und meint immer schneller rennen zu müssen, um den Glauben an die eigene Lebendigkeit nicht zu verlieren. Kein Wunder, dass wir die ANDEREN gänzlich missverstehen und beispielsweise Biber als Schädlinge betrachten. Kein Wunder, dass die Evolution, als WAHRER Fortschritt zur Fortführung von Lebendigkeit, von Natur aus, so ein langer, langsamer Prozess der kohärenten Verwebung ist – und technologischer Fortschritt, seitens der Menschen, EIN sich stetig beschleunigender Prozess der dekohärenten Verstrickung in EINEM Irrtum ist.

Während wir erst seit relativ kurzer Zeit den Hahn aufdrehen und das Erdöl in Massen aus der Tiefe emporfördern, gelangt es seit jeher langsam aus der Tiefe der Erde empor. Wir zerlegen das Öl in seine Bestandteile und führen diese Teile verschiedenen Prozessen zu, um daraus verschiedene Produkte herzustellen, die allesamt für das Leben an sich etliche Probleme in sich bergen, aber für unsere Vorstellung von Leben nahezu lebensnotwendig scheinen. Könnte es sein, dass wir keinen blassen Schimmer davon haben, was Erdöl wirklich ist? So wie wir im Dunkeln dahingehend tappen, warum und wie Biber zu an Kohärenz verarmenden Flüssen gelangen?

Those clever beavers somehow have managed to find their way to the spot marked on Canada’s Beaufort Plain — without any suitable habitat through which to travel.

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The re-introduction of beavers into the landscapes of the far north do not represent destruction — on the contrary, they represent a restoration.

Arctic Restoration — Go Beavers!

Wenn Leben, wie in BAND 2: FRAGMENTE näher beschrieben, Energie ist, die ein Zuhause gefunden hat, für das es sich lohnt zu sterben, und der Tod selbige Energie ist, die vor Ort nicht dergestalt länger verweilen kann, dann offenbart sich das “Wissen“ der Biber als ein Gefühl für das Ungleichgewicht von Energie vor Ort, dort, wo ein Fluss dem Leben solange kein besserer Lebensraum sein kann, wie die Fließgeschwindigkeit des Flusses zu groß ist. Besser, im Sinne von kohärent, besser, im Sinne eines lohnenswerten Zuhauses.

Biber und Erdöl. Verbindet beide der Satz, dass die Flüsse dem Ozean mitteilen, woran es dem Land mangelt? Die Antwort gibt es im zweiten Kommentar weiter unten …

2 Kommentare zu “Was verbindet Biber mit Erdöl?

  1. Im Grunde dürfte es ganz einfach sein, ist doch das Einfache DAS Naturprinzip schlechthin. Woran erkennt man das Einfache? Daran, dass es durch alle möglichen Maßstäbe skalierbar ist, im Gegensatz zu Vereinfachungen, die durch Skalierung zu Verzerrungen und angenommener Komplexitätszunahme neigen.

    Anbei zwei Links, die dem Kern der Erde weit näher sein dürften als die Annahme vom inneren Kernreaktor und einer Eisenstruktur:

    Beispiel 1

    Beispiel 2

    Der Erdkern wird ständig nachgeladen, durch Induktion in Verbindung mit der Sonne, sprich, das Leben spielt sich zwischen Pluspol und Minuspol ab, woraus sich eine Verbindung von Sonne und Erdkern ergibt. Leben ist, ich nenne es mal der Bildhaftigkeit wegen so, ein biologischer “Apparat“, der den Kurzschluss der Verbindung von Sonne und Erde vermeidet, durch Bewahrung von Lebendigkeit. Leben steht wortwörtlich unter “Strom“, nur hat dieser nichts mit dem Strom aus EINER Steckdose gemein. Davon erzählt manche Geschichte im kommenden Band 3: RAUB.

    Leben ist nur durch zwei Ereignisse komplett auslöschbar: Entweder ist der Energieeinfluss zu groß oder aber nicht länger vorhanden. Bedingt durch die Verbindung von Sonne und Erdkern, die keineswegs von konstanter Stärke ist, sondern in Zyklen Schwankungen aufweist, wandelt sich das Klima auf der Erde und verändert sich die Gestaltung des Lebens sowie die Möglichkeiten und das Verhalten aller Lebewesen. Auch das Entstehen des Erdöls hängt von dieser Verbindung ab. Erdöl dürfte von Natur aus ein Medium sein, um das Leben mit Energie respektive Informationen zu versorgen, aus dem Kern heraus, sprich, Exformation pur, weshalb die Mikroorganismen in der Erde die primären Botschafter dieser wesentlichen Informationen sind, die über die Ozeane mit dem Land in Verbindung stehen.

    Besagter einfacher biologischer “Apparat“ ist kohärent verwoben und unterscheidet sich somit gänzlich von sämtlichen Apparaturen EINER Spezies, deren Gerätschaften auf geraubter Energie aufbauen und den biologischen “Apparat“ möglichst zu vereinfachen versuchen. Ermöglicht wird die Verwobenheit jedoch nicht durch sichtbare Leitungsbahnen, sondern durch die mikrobielle Allgegenwärtigkeit, die alles Leben, das sich zwischen der Oberfläche und dem Kern der Erde abspielt, über den energetischen Stand informiert. Dazu zählen auch die Myriaden von Viren, denn wo Bakterien sind, da sind auch Viren – und Viren schreiben fortwährend informative Signaturen in das Genom aller Lebewesen ein. Signaturen, die auch einen Biber spüren lassen, wo es im Kreislauf der Lebendigkeit zu Störungen kommt. Wie? Indem der “Strom“ der Lebendigkeit über Resonanzen Gene aktiviert bzw. deaktiviert.
    Unsere Geräte dagegen funktionieren mit Strom, der einzig EINE Frequenz kennt: 50 oder 60 Hz. Das Leben aber schlägt im Takt unzählig vieler verschiedener Her(t)zen, woraus Resonanzen hervorgehen.
    Wie diese Resonanz in der Praxis aussieht, zeigt sich zum Beispiel auch hier. Wie wir dagegen gedenken, diese, in üblich kurzfristiger Sichtweise, einzusetzen, zeigt sich hier und hier.

    Weiterhin erfinden wir Künstliche Intelligenzen und bezeugen damit unsere Blindheit der Verwobenheit des Lebens gegenüber. Oder aber wir erfinden Dunkle Energie und Dunkle Materie, Schwarze Löcher und weichende Dunkelheit in der Nacht. Alles weitere Zeugnisse unserer Blindheit – oder aber der räuberischen Einflussnahme EINES Zeitgeistes, dem Verwobenheit zuwider ist, weshalb er alles Natürliche als Vorbild nimmt, um es in künstliche Einzelbilder zu verwandeln, deren Verwobenheit er zerstört, um an jene Energie zu gelangen, die Verwobenheit miteinander verwoben hält. Zuvor verlinkte Beispiele bezeugen dieses Ansinnen von Verstrickung und Dekohärenz.

    In diesen Zusammenhängen spiegelt sich die Besonderheit des Mediums Erdöl wider. Erdöl ist die Verstofflichung unzähliger Resonanzen, die mit dem Leben HARMONIEREN. Es ist in der Tat das Blut der Erde, gebildet im Knochenmark der Erde. Kein Wunder, dass der Zeitgeist so scharf darauf ist. Kein Wunder, dass die Energiedichte von Erdöl derart enorm ist. Kein Wunder, dass Erdöl, auch entzweit vom Leben, EINER Spezies ungemeines Potenzial ermöglicht, um damit ganz eigene Vorstellungen von Harmonie zu produzieren – jede Menge Kunststoff zum Beispiel, für EIN vereinfachtes Lebensmodell.

    Zuvor erwähnter Plus- und Minuspol dürften gemeinsam das ausbilden, was PHI symbolisiert: Die Gegenläufigkeit zweier Prinzipien, die miteinander ein Ganzes ausbilden … das Leben aufbauend und es vergehen lassend, um PHI möglichst nahe sein zu können, ohne PHI endgültig erreichen zu können, denn je näher das Leben PHI kommen kann, desto HARMONISCHER vermag das Leben sich auszudrücken, sprich, den Kurzschluss abzuwenden, desto mehr aber drängen wir Menschen mittels Fortschritt das Leben von der Annäherung fort, desto deutlicher reagieren wiederum die ANDEREN darauf … und so weiter und so fort. So gestalten die ANDEREN die PHI(L)HARMONIE des Lebens – und wir EINEN spielen uns mehr und mehr zu EINEM Solisten auf, der obendrein meint, die erste Geige spielen zu müssen, während er in Erdöl badet.

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