EIN grenzenloser Pioniergeist

Ist der Menschheit damit geholfen ihr Heil in den Weiten des Universums zu suchen? Verfolgt man das Treiben einflussreicher Visionäre, dann scheint die Besiedlung des Alls unausweichlich – und zwingend notwendig:

Geschäftsmodell Weltall – Warum unsere Milliardäre ins Weltall investieren

Vielleicht steckt hinter diesem Höhen- und Weitenrausch vielmehr die Hoffnung, unser Unvermögen, EIN Leben ohne Energieraub zu führen, im Weltall dergestalt zu verwässern, dass als Vision und Pioniergeist erscheint, was im Grunde nur EINE Selbstlüge ist. Je mehr Planeten, Gestirne, Monde, Welten, desto mehr Verwässerung der unbequemen WAHRHEIT – die jedoch tief im Irdischen verwurzelt bliebe, egal wie viele Kilometer respektive Lichtjahre für Verwässerung sorgen würden.

Was mag EINE Spezies im All erwarten, wenn sie all ihr Unvermögen, hier auf der Erde EIN lebenswertes Leben als Spezies auszuleben, mit sich nimmt und anderswo so weitermacht, wie hier auf Erden, wo der Wunsch entstanden ist, die Erde zu verlassen, weil das Leben offenbar eben nicht mehr lebenswert für besagte Spezies ist?
Vielleicht sind Milliardäre, wie jene, die im verlinkten Text zu Wort kommen und mit ihren globalen Unternehmen das Leben vieler Menschen beeinflussen, deshalb so erfolgreich, weil die Masse sich von ihnen insgeheim erhofft, Teil der Verwässerung zu werden – um sich selbst reinzuwaschen von den Folgen all der irdischen Energieräubereien. EINE Hand wäscht die andere, weshalb wir all die Produkte lieben, die uns die EINE Hand reicht …

Ein Kommentar zu “EIN grenzenloser Pioniergeist

  1. Dass neben Milliardären auch Nobelpreisträger in die Ferne schweifen und dort, dem Offensichtlichen gegenüber erblindet, nicht finden, was sie suchen, ist wahrscheinlich EIN weiteres Symptom unserer Entfremdung von ANDEREN Lebewesen – oder aber auf den Umgang mit zu viel Smartness zurückzuführen:

    http://www.roughtype.com/?p=8325

    “ … Nobel laureate Frank Wilczek offers a fascinating theory as to why we haven’t been able to find signs of intelligent life elsewhere in the universe. Maybe, he suggests, intelligent beings are fated to shrink as their intelligence expands. Once the singularity happens, AI implodes into invisibility.“

    Wie sonst ist zu erklären, dass “kluge“ Köpfe Künstlicher Intelligenz Intelligenz aufgrund deren Unsichtbarkeit, deren Winzigkeit bescheinigen, ohne je auf den Gedanken zu kommen, dass das unsichtbare Virom, die globale Verwobenheit winziger Lebensformen, weit intelligenter ist als sämtliche smarten Applikationen und Menschen obendrein – sämtliche Nobelpreisträger inklusive?

    http://hmjaag.de/tag/virom/

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