Drei Menschen und EIN paar ANDERE Geschichten

Man kennt die Geschichten von Drachen, von Schlangen, auch von solchen, die sich selbst verschlungen haben. Geschichten von Atlantis, von den Anunnakis, vom Paradies auf Erden, von der Bedeutung der Sieben als heilige Zahl. Geschichten von ähnlichen Symbolen, die verschiedene Völker hinterließen, und Geschichten von unzähligen Göttinnen und Göttern. Aber was ist mit jener Geschichte, die all diese Geschichten eint und sie gar auf ein Ereignis zurückführt?
Es ist jene Geschichte, die Dwardu Cardona in jahrelanger Klein- und Kleinstarbeit zusammengetragen hat und in seinem Buch “Newborn star“ schlüssig nachvollziehbar zusammengefasst hat – um das Unfassbare, zumindest im Ansatz, fasslich werden zu lassen.

Andy Clark ist der zweite im Bunde, der sich aufmachte, um herauszufinden, was es mit dem Gedächtnis, dem Geist, dem Bewusstsein und der Intelligenz wirklich auf sich hat, davon überzeugt, dass diese Vier keineswegs vom Schädelknochen begrenzt ihr Dasein fristen, sondern weit darüber hinaus allgegenwärtig sind. Seine Geschichte findet sich anbei verlinkt. Sie endet mit EINER Erkenntnis der ANDEREN Art:

I’ve become more and more open to the idea that some of the fundamental features of life really are important to understanding how our mind is possible. I didn’t use to think that. I used to think that you could start about halfway up and get everything you needed.

Quelle: The New Yorker – The mind-expanding ideas of Andy Clark

 

Der dritte im Bunde ist Eric J. Lerner, Autor des erhellenden Buches The Big Bang Never Happened, dessen Erhellung Dunkler Materie, Dunkler Energie und Schwarzer Löcher hier vorgestellt wird. Ausschlaggebend aber für besagte Erhellung, ist die Rolle unserer Sicht des Universums, bildet diese doch den Rahmen für unser soziokulturelles Miteinander. Zudem beeinflusst sie unser Verhältnis zu ANDEREN Lebewesen und unsere Vorstellung vom Leben an sich, denn im Grunde allen Daseins fußt eben dieses Dasein auf der Wandlung von Energie – zwischen Überfluss und Mangel. Lerners Werk verdeutlicht, was uns Menschen anders “ticken“ lässt als alle ANDEREN Lebewesen. Während Evolution von Natur aus immer mehr Energie dafür nutzen kann, Strukturen vom Equilibrium fernzuhalten und wegzuführen, gelingt es dem Menschen, mit immer mehr geraubter Energie, unsere Lebensvorstellung dem Equilibrium anzunähern, woraus der wesentliche Unterschied zwischen HARMONIE und Harmonie deutlich wird.

 

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