Der (kl)EINE Unterschied

In über einhundert Beiträgen habe ich inzwischen versucht, zu verdeutlichen, wo genau der wesentliche Unterschied zwischen Daten und Informationen, zwischen Harmonie und HARMONIE, zwischen Realität und Wirklichkeit, zwischen Dekohärenz und Kohärenz sowie zwischen allen ANDEREN Lebensformen und uns EINEN, uns Menschen, liegt. Ein Unterschied, der das Symptom des ebenfalls zuhauf thematisierten Energieraubes verkörpert; einer, der uns im Namen des Fortschritts immer schneller all das Vereinfachen und Verallgemeinern lässt, was von Natur aus allerdings reichlich Zeit benötigt, um überhaupt Vertrauen in das Wesen des Lebens aufbauen zu können.

Gut zu wissen, dass man nicht alleine ist, um besagten Unterschied zu beschreiben und das Beschriebene zugänglich zu machen. Diesbezüglich daher drei weitere Beispiele, die ihrerseits Zeugnis davon ablegen, dass sich nicht jeder dermaßen vereinfacht mit Verallgemeinerungen ver-APP-eln lässt:

The problem with Facebook

Think everyone died young in ancient societies? Think again

Why Grandmothers May Hold The Key To Human Evolution

Reichlich Material also, für Bücher wie den sechsteiligen dissoziativen Roman aus 42 Kurzgeschichten oder die WWW-Trilogie …