EIN unmögliches Unterfangen?!

Wieso konnte der Rattenschwanz an Problemen, den Menschen seit nunmehr 10.000 Jahren stetig in die Länge ziehen, überhaupt dermaßen lang werden? Wieso wird er länger und immer schneller länger, obwohl wir uns technologisch immer fortgeschrittener wähnen? Besteht EIN Zusammenhang zwischen der Rattenschwanzlänge und dem Ausmaß unseres Fortschritts? Verlängert sich der Schwanz in Bezug zum steigenden Energiebedarf der Menschen? Warum gehen Menschen Probleme dergestalt an, dass sich einzig um die Schwanzspitze gekümmert wird, nachdem diese vom Schwanz abgetrennt wurde, in der allgemeinen Annahme, so schneller EINE Lösung für das nun dargelegte Problem zu finden? Warum interessiert die eigentliche Ratte immer weniger? Warum wird sie gar geleugnet? Warum zieht sich der Mensch zunehmend aus der Koevolution mit dem Leben zurück und glaubt, in EINER eigenen K.O.-Evolution ewiges Heil durch Technisierung zu finden? Warum haben all diese Fragen EINE Antwort, die wir nicht wahrhaben wollen, obwohl sie seit jeher offensichtlich ist und immer offensichtlicher wird?

Besagte Antwort ist so einfach, dass sie auf verschiedene Arten und Weisen dargelegt werden muss, damit sie überhaupt erkannt werden kann. Woher dieser Widerspruch rührt? Von unserem, sich von Generation zu Generation weiterreichenden Unvermögen, angesammelte Rattenschwanzstücke im Kontext der Rattenschwanzlänge zu erfassen – zumal, zwecks Erfassung, die Akzeptanz notwendig ist, dass die Ratte weder Mythos noch Mär noch Hirngespinst ist. Das zu ermöglichen ist allerdings keineswegs einfach – aber nichtsdestoweniger manchen Versuch wert, um der Lebendigkeit der Menschen nicht irgendwann gänzlich verlustig zu gehen. Daher findet sich besagte Antwort versuchsweise in folgender Trilogie,

im sechsbändigen Roman aus 42 Kurzgeschichten, dessen dritter Band RAUB in Kürze erscheinen wird

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sowie im Buch Mein Job, dein Krebs, unser Universum, das vielleicht noch dieses Jahr veröffentlicht wird.

Einen Vorgeschmack auf die Antwort gibt es im nachfolgenden Beitrag, mit dem wegweisenden Titel: Wie der Mensch die Evolution k.o. geschlagen hat und nicht müde wird, weiter auf sie einzuprügeln.