Eingeimpfte Massenpanik ?!

Mit Hyperobjekten haben Menschen immer offensichtlicher werdend immer mehr Probleme, weshalb ich dem zweiten Teil der Kausalverklappung einen weiteren Spahn-Sinn voranstellen und mit einer Frage eröffnen möchte:
Was haben Kohlendioxid und EIN Impftiter gemeinsam?

Nun, was dem EINEN die Verringerung des Kohlendioxids in der Atmosphäre bedeutet, bedeutet EINEM Anderen die Erhöhung des Titers im Blut. Nur allzu oft ist der EINE der Andere … und sind es alle Anderen, die scheinbar Lügen verbreiten über das, was EINER für die einzige Wahrheit hält.
Wahrscheinlich ist das mit der Grund, warum sich die Klima- und die Impfpflichtdebatte in Deutschland immer mehr gleichen und Andersdenkende, ANDERS-Denkende gar, in beiden Fällen im gleichen (Aus)Maße angegangen und in diverse Schubladen geworfen werden. Diesbezüglich EIN paar Beispiele:

Beim CO2 soll zu 97 Prozent Konsens seitens der Wissenschaft dahingehend vorliegen, dass 4-8 Moleküle dieses Spurengases, auf 10.000 Luftmoleküle verteilt, die Erde in wenigen Jahrzehnten in EIN Klimainferno stürzen werden. Beim Titer, insbesondere bei den Masern, sollen 95 Prozent EINER Population gegen Masern geimpft sein, um die Masern in dieser Population auszurotten. Nicht 93 Prozent, nein, 95 – und keine Promille weniger, ohne allerdings zu wissen, wer, wie und wie lange auf EINE Impfung reagiert.

Beim CO2 hört man immer öfter, dass 400 ppm und mehr zur Erderwärmung führt, EINE Erwärmung, die neuerdings als Klimawandel bezeichnet wird, obwohl der Wandel seit jeher schon das Wesen des Klimas ist, so auch in Zeiten von Kälte und Eis.
Beim Titer ertönt dagegen immer öfter das Wort Herdenimmunität, die erreicht werden soll, indem man den Akt des Impfens allein mit Immunität gleichsetzt, obwohl das Wesen einer Herde etwas ANDERES ist, als das, was EINER Menschheit unterstellt wird, wie hier bereits zur Sprache kam und im Folgenden noch einmal zusammengefasst wird:

Den Kohlendioxid-Ausstoß möchte man gerne auf Null herabsenken, also das CO2 im Grunde gänzlich ausrotten, obwohl unzählige natürliche Quellen CO2 freisetzen, während man das Masernvirus mittels Impfung auszurotten gedenkt, obwohl dessen Virusfamilie z. B. in Fledermäusen vorkommt und jeder Mensch eben nicht exakt gleich auf eine natürliche Infektion bzw. EINE Impfung reagiert und so Wildviren weiter persistieren.

Bei den Masern wird, mittels Impfung möglichst vieler Menschen, angestrebt, jene zu schützen, die (noch) nicht geimpft werden können, wie z. B. Säuglinge bzw. Kleinkinder unter 10 Monaten, aber auch jene, bei denen enorme Komplikationen zu erwarten sind. Damit sind (junge) Erwachsene gemeint, die immer öfter von Masern betroffen sind. Mit anderen  Worten: Es wird durch die generelle Impfung der Bevölkerung versucht, EINEN Umstand aus der Welt zu schaffen, der erst im Laufe der Jahrzehnte durch die Massenimpfungen entstehen konnte.
Beim Klimawandel, also dem Wandel des Klimas an sich, nicht beim Neusprech für Erderwärmung, sieht es nicht anders aus. Soll heißen, immer mehr Menschen fordern derart gegen das CO2 in der Atmosphäre vorzugehen, dass die Folgen dieser Kurzsichtigkeit weit mehr Probleme für das Klima der Erde nach sich ziehen werden, die in keiner Weise in ihrem gesamten Ausmaß vorhersehbar sind.

Zum Zwecke der CO2-Ausrottung lautet das medienwirksame Motto EINER Leitfigur: »Ich will, dass ihr in Panik geratet.« Beim Thema Impfen dagegen skandiert EINER: »Ich will die Masern ausrotten.«
Bei ersterer Person geht es inzwischen sogar um den Friedensnobelpreis, bei letzterer bin ich mir noch nicht ganz sicher – der weiteren Karriere aber wird der Schlachtruf wohl nicht schaden.

Beim Klima wird angestrebt, das CO2 solange zu verteufeln und aus der Atmosphäre zu verbannen, bis die Temperaturerhöhung des Planeten auf alle Zeiten bei 1,5°C eingefroren bleibt, was EINE peinliche Forderung ist, wie bereits hier dargelegt wurde. Beim Impfen gegen Masern gäbe man sich dagegen mit ein paar Dutzend Neuinfektionen pro Jahr zufrieden, um sich am Ziel der Ausrottung zu wähnen. Weder Klima noch Infektionen spielen sich jedoch in einem geschlossenen Raum ab. Beim Klima spielen unter anderem die Sonne, kosmische Strahlung sowie weitere Faktoren jenseits der menschlichen Einflussnahme die eigentliche Rolle. Selbige Faktoren wirken sich auch auf Infektionen und Krankheitsverläufe aus, denn klimatische Bedingungen bestimmen nun mal auch die Lebensbedingungen von Menschen weltweit, bis hin zur Entstehung von Kriegen.

Bei der Jagd auf zu viel CO2 und zu viele Masernviren können weitläufige Veränderungen seitens menschlicher Einflussnahme Auswirkungen haben, die nicht mehr rückgängig gemacht, geschweige in ihrer gesamten Tragweite erfasst werden können. Das führt wiederum zur fälschlichen Annahme, dass EIN Problem gelöst worden sei.

Sowohl beim ausgerufenen Klimakiller CO2 als auch bei der Immunität durch Impfung wird Kontext in jeder Hinsicht mit Füßen getreten und nur die schmackhaftesten Kirschen vom Kirschbaum der Erkenntnis gepflückt. Nun, zwei Einzelfälle sind das keineswegs, wie am Beispiel der Basenpaarschmiede, sprich, Gentechniker, gleichfalls offensichtlich ist.

Ja, so ist das mit Hyperobjekten jedweder Art im Zeitalter der Fragmentierung und der Kontextauflösung, wo permanent auf Fakten gepocht, mit Daten um sich geschmissen und Kurzsichtigkeit als EIN Fortschritt profitabel verkauft wird. Vom Neusprech, das immer mehr Körpern eingeimpft wird, und vom Konsens, der voller Zweifel ist, ganz zu schweigen.
Das eigentliche Problem aber, das nicht EINE Schlagzeile im Blätterwald wert ist? Im Versuch, die Generation unserer Kinder und weitere Generationen von Menschen vor hyperobjektivem Unheil zu bewahren, verkehren wir das Angedachte mehr und mehr ins komplette Gegenteil, ohne WAHR-haben zu wollen, dass derart kurzsichtig weit mehr Schaden an Folgegenerationen weitergegeben wird.
So, wie das CO2 in der Atmosphäre für das Leben auf der Erde noch nie ein Problem gewesen ist, trotz weit höherer ppm-Werte in der Vergangenheit, wären auch die Masern von Generation zu Generation ein immer geringeres Problem, wie es vor der Einführung der Masernimpfung bereits absehbar war – entsprechend vorausgesetzt, der Mensch beließe die Lebensbedingungen für alle Menschen lebenswert. Das kann keine Spritze, kein Zwang, keine Steuer und auch kein noch so hohes Windrad leisten. Sie können höchstens die noch immer nicht gelösten Probleme, die in der Vergangenheit ihren Ursprung haben und deren Konsequenzen uns heutzutage mehr und mehr in Panik versetzen, für EINE gewisse Zeit weiter vertuschen bzw. unter den großen Teppich EINES Hyperobjekts kehren – bis schließlich, im  Jahr 2100