Die Freiheit (ent)nehme ich mir

Wofür benötigt EINE Spezies eigentlich die Quantenphysik und wieso werden Forscher nicht müde zu behaupten, es gäbe nicht nur ein Universum bzw. eine Realität, sondern derer mehrere:

Are we all living in a parallel universe? Physicist says yes

Ganz einfach. Weil Menschen immer mehr falsche Fragen stellen, bedingt durch immer mehr Fremdenergie, die EINEM permanent zur Verfügung steht. Falsch, im Sinne von ohne solcherart Fremdenergie nicht realisierbar.

Wenn der Fluss, der an EINEM Fragestellenden vorbeifließt, die Antwort ist, macht es dann Sinn, mit EINEM Eimer aus diesem Fluss zu schöpfen und das Geschöpfte mit gehörig Fremdenergie zu bearbeiten, weil EINEN die fremdenergetische Verfügbarkeit glauben macht, dass das Gesuchte im Eimer ist? EIN solcher Eimer als bevorzugtes Werkzeug EINER Spezies, er bedingt geradezu die Inflation falscher Fragen. Fragen, die nicht zum fließenden Fluss passen. Oder ANDERS ausgedrückt: Das Universum, es ist im Eimer, wenn zu viel Energie fortwährend auf EIN Gehirn einwirkt, so EINEN Fortschritt von der WAHRHEIT wegführend und mit unrealistischen Möglichkeiten verführend.

Wenn jedoch, wie im eingangs verlinkten Text mit den Worten des theoretischen Physikers Sean Carroll beschrieben, einzig die Akzeptanz dessen zählt, was Gleichungen vorhersagen und daher besagte Gleichungen immer komplexer werden müssen, damit der Anschein gewahrt bleibt, dass Eimerinhalt und Fluss auch weiterhin in Verbindung stehen, dann ist Komplexität allenfalls die Potenzierung der Un-WAHRHEIT. Warum? Weil schon die “einfachste“ aller Gleichungen EINE Un-WAHRHEIT ist. Gemeint ist 1 + 1 = 2.

Es gibt im Universum nicht zwei Dinge, die in jeder Hinsicht exakt gleich sind. Allein schon deshalb nicht, weil nicht zwei Dinge zugleich denselben Platz einnehmen können. Wenn schon bei der “einfachsten“ aller Gleichungen auf allerhand Unterscheidungen zweier Objekte verzichten werden muss, damit Etwas und noch Etwas als zwei gleiche Vereinfachungen durchgeht, dann sollte die Frage vordergründig sein, was alles auf der Strecke bleiben muss, damit EIN Universum und noch EIN Universum und noch EIN Universum (und noch EINS und …) real erscheinen bzw. damit EIN Eimerinhalt mittels komplexer Berechnungen seine Verbindung zum Fluss nicht verliert.

Die Gedankenwelt der Quantenphysik, sie ist EIN weiteres Symptom der K.O.-Evolution. Mehr nicht. Sie versucht das Unmögliche, was umso möglicher erscheint, je mehr Fremdenergie EINEM Antwortsuchenden zur Verfügung steht. Das Unmögliche dabei ist, den Eimerinhalt jederzeit wieder exakt dort in den Fluss einzufügen, wo er entnommen wurde. Von den Möglichkeiten der Quantentheorie zu träumen, ist einzig EIN Luxus, den sich zu leisten die permanente Verfügbarkeit von immer mehr Fremdenergie ermöglicht. Gleiches gilt auch für den sogenannten “freien Willen“, den sich nur jene Energieräuber einbilden können, die vor lauter Eimern, gefüllt mit Flusswasser, das Fließen des Flusses nicht WAHR-nehmen. Jenes Flusses, der die Evolution des Universums ist. Der “freie Wille“ ist so frei, wie überall immer mehr Gefängnisse durch den Einsatz von Fremdenergie erreichtet werden. Das ist WAHR-lich kein Zufall, denn genau wie die Annahme von Komplexität ist die Annahme EINES Zufalls Teil der Symptomatik des Einflusses von Fremdenergie auf EIN Gehirn. Zufall ist die Unkenntnis aller Vorgeschichten, die zu einem Ereignis führen, und Quantenphysik ist das Festhalten an EINER Un-WAHRHEIT all derer, die, EINEN Eimer in der Hand, im Fluss stehen können, ermöglicht durch reichlich permanent verfügbare Fremdenergie, Tag wie Nacht, Jahr für Jahr.