Gibt es eigentlich Menschen ohne Vorerkrankungen?

An anderer Stelle kam bereits EIN Bluttest zur Sprache, der, im Kindesalter angewandt, erste Anzeichen für Krebs im Erwachsenenalter liefern kann, weshalb EINE Behandlung beginnen könnte, noch ehe überhaupt irgendwelche Symptome auftreten. EIN weiterer Test geht in selbige Richtung:

Bluttest erkennt über 50 Krebsarten, trotz fehlender Symptome

Quelle: innovationorigins.com

Nun liest man aktuell im Rahmen der “Corona-Krise“ immer wieder, dass mitunter junge Menschen Covid-19 “zum Opfer fallen“, obwohl diese augenscheinlich keinerlei Vorerkrankung hatten. Woher aber nimmt man die Gewissheit, dass jemand, der keinerlei Symptome zeigte, nicht doch etwas in sich trug, das unter bestimmten Bedingungen zum Tode führte?
Legt nicht die Interpretation und das Versprechen eingangs erwähnter Testmöglichkeiten die Vermutung nahe, dass es umso weniger Menschen ohne Vorerkrankungen geben kann, je folgenreicher wir EINEN mittels bisherigem Fortschritt natürliche Lebenserwartung durch künstliche Todesvermeidung ersetzen und zugleich, bedingt durch eben diesen Fortschritt, immer mehr Bedingungen erschaffen, die zu verschiedensten Symptomen und Komplikationen zwangsläufig führen müssen? Es sei denn, man ersinnt mit permanent verfügbarer Fremdenergie immer mehr Möglichkeiten, um Symptome, die immer öfter die Konsequenzen vergangener Versäumnisse und Kurzsichtigkeiten sind, immer schneller und länger zu unterdrücken, um so den Schein zu wahren, gänzlich frei von Vorerkrankungen zu sein.

Offenbart sich nicht auch hier EIN weiterer Widerspruch – als weiteres Zeugnis EINER Selbstbelügung? Ist Covid-19 somit nicht vielmehr sekundär der Erreger von Aufmerksamkeit, hinsichtlich EINER weiter fortschreitenden primären Ausbreitung besagter Selbstbelügung? EINER Selbstbelügung, die nicht ihr WAHRES Gesicht zeigen soll, weil EINE Spezies schon seit geraumer Zeit EINE Maske trägt, um vor sich selbst den Anblick von Energieräubern zu verbergen – wie im nächsten Beitrag dargelegt werden wird.