Nicht Science Fiction ist die Zukunft, sondern Life Phiction

Einer “guten Freundin im Geiste“ wegen breche ich noch einmal mit meinem Vorhaben, hier im Blog keine weiteren Texte zu veröffentlichen, da Neues im Grunde nur eine Permutation von bereits Veröffentlichtem wäre. Besagte “gute Freundin im Geiste“ schrieb mir erst kürzlich wieder ins Gewissen, dass ich mit dem Schreiben nicht aufhören sollte. Ich gebe zu, dass ich eigentlich auch gar nicht aufhören will, aber kaum Motivation finde, weil ich die letzten Monate meine Mitmenschen von EINER ganz anderen Seite kennenlernen musste. Gesellschaftstauglicher Tunnelblick und flächendeckende Selbstbelügungen taugen nicht sonderlich, um mit einem Buch oder “neuen“ Texten daherzukommen, nur um festzustellen, dass man die Zeit auch hätte ANDERS verbringen können. Zudem wird der Umgang mit Sprache immer verwirrender, wie der alltägliche Blick in die “offiziellen“ Medien es offenbart. Von willfähriger Zensur ganz zu schweigen.

Überall Vereinfachungen, Gleichschaltungen und Verdrehungen. Aus Positiv-Getesteten werden faktisch Infizierte, gar Erkrankte. Aus Gesunden werden asymptomatische Superspreader. Aus der Freiheit wird EIN großes G mit einer Zahl davor. Aus dem Akt des Selber-Denkens wird EIN Akt der Unsolidarität bzw. der gesellschaftlichen Verweigerung. Aus EINER gentechnischen Therapie wird EINE Impfung. Aus Ungeimpften werden genesene Menschen, die selbst dann EINE Gefahr darstellen, wenn sie über eine T-Zellen-Immunität verfügen, die keine Impfung bzw. “Impfung“ in solch biologischer Breite zu vermitteln vermag. Und selbst aus vollständig “Geimpften“, also Personen, die mit gentechnischen Therapien von Pfizer/Biontech, Moderna, AstraZeneca und /oder Johnson&Johnson nach Plan versorgt wurden, werden, wie es aktuell in Israel geschieht, wieder Ungeimpfte. Nein, vielmehr “Ungeimpfte“, denn Ungeimpfte sind ja gänzlich ohne gentechnischen Piks unterwegs, während die neuen “Ungeimpften“ ja die biologischen Auswirkungen der Pikserei fortan mit sich herumtragen und mitunter auch dort verbreiten, wo die eigentlichen Ungeimpften kaum oder keinen Zutritt haben. Verwirrend, sage ich doch. Wohin das noch führen wird? Keine Ahnung. Wahrscheinlich zu noch mehr Tunnelblick und Selbstbelügung. Und das bezieht sich keinesfalls nur auf das variantenreiche Thema Corona, das offensichtlich kein Ende finden wird/darf/soll.

Keine Frage, der Wandel, der sich seit Monaten weltweit manifestiert, ist vielschichtig und geht mit alltäglichen Veränderungen für alle Menschen einher. Über diesen Wandel, seine Symptome und Krankheitsgeschichte, wurde längst zur Genüge geredet und darüber geschrieben. Nur das eigentliche Problem, das PROBLEM sozusagen, es findet keine Erwähnung. Dabei ist es für die meisten Menschen längst allgegenwärtig, wird aber nicht gesehen, nicht WAHR-genommen, nicht ernst genommen, nicht akzeptiert. Längst sind wir Menschen wie Fische im Ozean, für die das Wasser nicht existiert, weil es überall ist und ihr Dasein (es) bedingt. Dieses PROBLEM war bisher Basis meiner Bücher und Texte und ich könnte laufend “neue“ Texte darüber verfassen, als nicht endende Fiktion, wenn, ja wenn …

Lange Rede, verkürzter Sinn. Um sowohl “meiner Freundin im Geiste“, als auch meiner Motivation irgendwie doch noch gerecht zu werden, wird es in der Tat neue (!) Texte geben. Neu, im Sinne der Beschreibung eines in Worte gefassten Weges, der bisheriges Neuland thematisieren wird. Das Medium bleibt vertraut und bekannt, einzig der Inhalt wird es in sich haben, weg vom “Neuen“, von weiteren Permutationen, weg von Sprache mit zweifelhaftem, doppeldeutigem Inhalt, weg von Science Fiction und der Verehrung von permanent verfügbarer Fremdenergie, weg von Machbarkeitsfantasien EINER fremdenergetisch bekifften Spezies. Gemeint ist ein Blog, der ganz ANDEREN Art. EINEN Fortschritt ANDERS zu denken wird auch darin eine tragende Rolle spielen, nur halt weg von bisherigen PROBLEM-Beschreibungen. Daher auch der Name des Blogs: Life Phiction.

Life Phiction? Gibt man bei GOOGLE den Suchtext „Science Fiction“ mit den Anführungszeichen ein, erhält man (Stand 4. September 2021) ca. 282.000.000 Treffer. Gibt man „Life Fiction“ ein, sind es ca. 516.000 Treffer. “Life Phiction“ hingegen brachte es vor wenigen Tagen noch auf keinen einzigen Treffer. Nun aber gibt es einen. Und damit fängt es an, das Neuland. Voraussichtlich mit Beginn des neuen Jahres und zweisprachig in Deutsch und Englisch.

Wer die ANDEREN sind, deren Ausführungen besagtes Neuland sind, zumindest für uns EINEN, für uns Menschen hier auf der Erde? Ich gebe Ihnen einen Tipp anbei als Link.
Ja, das Universum wimmelt nur so von diversen Sprachen, die bezeugen, was wir EINEN einfach nicht verstehen wollen. Daher ist es ganz hilfreich, ANDERE zu Wort kommen zu lassen, die längst erkannt haben, wohin unser fremdenergetischer Ego-Trip uns zwangsläufig führen wird. Sie berichten aber auch von ganz ANDEREN Lebensweisen, in denen K.O.-Evolution und permanente Fremdenergieverfügbarkeit überhaupt nicht existieren können, weil solcherart Lebensweisen keinen Raum bieten für Fiktionen, die nur um EIN Leben bzw. EINE Vorstellung von Leben teufelskreisen. Dafür aber reichlich Raum für die HARMONIE einer lebenswerten Phiction.

Natürlich gibt es auch auf der Erde ANDERE Lebewesen, die, im Gegensatz zu uns EINEN, seit Jahrmillionen bereits einen lebenswerten Tod verkörpern, ohne danach zu streben, den Tod immer weiter mittels Fremdenergie und entsprechenden Technologien hinauszuzögern, an Lebendigkeit zunehmend verarmend. Auch sie werden auf dem Weg, den Life Phiction begehen wird, treue und notwendige Wegbegleiter bleiben, nur fehlt es ihnen, aus Sicht EINER fremdenergetisch bekifften Spezies, an Glaubwürdigkeit. Da vermögen ANDERE von ANDERS-woher ganz ANDERE Gedanken freizusetzen, um EINEN Fortschritt in der Tat ANDERS zu denken. Ein unmögliches Unterfangen, würde meine “Freundin im Geiste“ sagen – und sie hat vollkommen recht. Aber EINEN Versuch ist es wert, trotz EINER Welt, die sich mehr und mehr in sich spiegelnden Tunnelblicken verirrt, ohne den Berg WAHR-zunehmen, durch den der Tunnel geradewegs führt. Ähnlich den Fischen im Wasser. Aber vielleicht ist ‚trotz‘ auch das falsche Wort und ‚wegen‘ träfe es bei Weitem besser.

Danke, liebe “Freundin im Geiste“ – trotz Deiner Kritik …