Willkommen im Club der drei Pflaster

Mal wieder Grüße aus der realitätsfernen Parallelwelt der Medien:

„Es gibt immer noch Millionen Menschen in Deutschland, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht impfen lassen möchten. Aber was ist wirklich dran an den häufigsten Mythen rund um die Corona-Impfung?“

Die drei größten Impfmythen – und was an ihnen dran ist – t-online.de

Mythos 1 und 2 wurden im Grunde bereits hier entmythisiert, sollen aber anbei noch einmal am Beispiel des Alphabets aufgegriffen werden.

Für uns alle, die sich nicht nur mittels der deutschen Sprache verständigen und miteinander kommunizieren, macht ein Alphabet mit 26 Buchstaben Sinn. Daraus bilden wir Worte und ordnen sie, innerhalb möglicher Spielräume, einer Grammatik entsprechend an, damit jenen Kontext abbildend, in dem diese Worte im Laufe der Zeit entstanden sind. Mal angenommen, jede Woche käme ein völlig unbekannter Buchstabe hinzu, mit dem fortan Worte gebildet bzw. verändert werden könnten. Was würde passieren? Selbst wenn innerhalb eines Jahres demgemäß 52 völlig neue Buchstaben zum uns bekannten Alphabet hinzukämen, was einer Verdoppelung an möglichen Buchstaben entspräche, würden wir wahrscheinlich völlig unbeeindruckt mit den bekannten 26 Buchstaben unseren Wortschatz weiter aus- und unseren Alltag abbilden. Einfach, weil es innerhalb besagten Jahres keinen Grund gäbe, neue Worte mit völlig neuen, unbekannten Buchstaben zu bilden. Nur weil die Möglichkeiten bestünden, bedeutet es nicht zwangsläufig, dass sich daraus auch Notwendigkeiten im Alltag ergäben.

Anders sähe es aus, wenn wir Sprachanwender jede Woche aufs Neue gezwungen würden, den jeweils neuen Buchstaben in unsere alltägliche Kommunikation einzubinden, allein, weil z. B. sämtliche Medien fortan die neuen Buchstaben in ihren Output einbinden täten und man sich so mit entsprechend neuen Worten auseinandersetzen müsste. Das braucht Zeit und Energie seitens der Anweder, die für andere bisherige Tätigkeiten fehlen würden, schafft aber fortan Missverständnisse und Unverständnis. Umso mehr so, je weiter das Jahr voranschreitet.

Proteine, wie im Beitrag “Wehe, wenn Gene ihr Schweigen brechen“ dargelegt, sind für die Biologie eines Lebewesens wie das Alphabet mit einer durch Kontext und Notwendigkeiten bestimmten Anzahl an Buchstaben. Die Biologie, sie entwickelt nur Proteine, die unter den Gegebenheiten der Evolution wirklich notwendig sind. Möglich indes, wären unendlich viele weitere. Käme nun jedes Jahr ein Protein hinzu, erzwungen durch eingeschleuste Bauanleitungen unsererseits, zu welchem die Körperzellen keinerlei Bezug haben, dann entwickeln sich gleichfalls Missverständnisse (Autoimmunerkrankungen) und Unverständnis (Krebs). Solcherart Aufzwingungen von außerhalb, ohne Bezug zur Vergangenheit, sprich, zu Erfahrungen, verstärken sich in ihren Auswirkungen durch wiederholte Einbringung selbiger Protein-Bauanleitungen (Booster) und beschleunigen Miss- und Unverständnisse obendrein, wenn fortan alljährlich dergestalt körperzellfremde Proteine von Zellen produziert werden müssen. Das entspricht, auf das Beispiel des Alphabets übertragen, einer neuen Therapie pro Jahr, die bereits in den Schubladen der Pharmaindustrie schlummert oder bereits offensichtlich auf dem Tisch liegt:

„Sie bietet nicht nur bei den Corona-Impfstoffen echte Chancen: die mRNA-Technologie. Zuerst mit Sorge betrachtet, rücken jetzt mögliche Vorteile in den Blick. „

Wie die mRNA-Technologie Erkrankungen bekämpfen kann – t-online.de

So kämen Jahr für Jahr immer mehr bio-unlogische, kontextverzerrende Proteine im Körper zusammen – und all das soll natürlich gänzlich ohne Auswirkungen bleiben?! Und auch die DNA soll davon völlig unbeeindruckt bleiben?! Obwohl diese Protein-Manipulationen auch vor der jungen Generation nicht haltmachen sollen, gar gefordert werden?! Obwohl diese Protein-Manipulationen ihrerseits dafür sorgen werden, dass insbesondere das “genetische Unterbewusstsein“, die sogenannten silent genes (nicht-kodierende Gene), auf solche Umstände reagieren müssen, weil sie dafür im Laufe der Evolution entstanden sind?! Und es solche Reaktionen sind, die im Laufe von Generationen, zwecks Anpassung und Überleben, ins Genom geschrieben werden?! Und es zur Weitervererbung dieser Aktualisierung kommt?! Bio-logischen Notwendigkeiten wegen?!

Sicher kann man das leugnen bzw. abstreiten. Umso unverblümter, je größer der Zeitraum sich gestaltet, in dem sich eine solche genetische Anpassung an manipulierende Bauanleitungen abspielt. Ergo? Immer mehr Menschen weltweit, immer jüngere zudem, gezwungen, um der eigenen Gesundheit auf lange Sicht zu schaden. Da aber irgendwann bereits lange vorbei sein wird, was heute interessiert, interessiert dieses irgendwann eh niemanden mehr – außer denjenigen, der heute dazu gezwungen wird, das Protein-Alphabet seines Körpers immer weiter zu erweitern. Moderne, medienwirksame Zauberei, denn schon sind jegliche Langzeitfolgen für immer verschwunden. Nun, nicht wirklich verschwunden. Eher verschwiegen. Nur lässt sich von Natur aus nichts verschweigen, eben weil es immerzu stumme Zeugen gibt, die irgendwann ihr Schweigen brechen werden.
Schon irgendwie verrückt von jeglichem bio-logischem Kontext, dass all jene, die immer schnell mit einem Fakten-Check aufwarten bzw. sich auf diesen berufen, zu jenen “Experten“ und Anhängern gehören, die unsere Zellen derart belügen und glauben, es bliebe ohne Folgen.

Ach ja, zum guten Schluss, Booster. Der Neue-Buchstaben-Generator für Anfänger bzw. die Anfänge neuer Miss- und Unverständnisse:

„In Israel werden Auffrischimpfungen großflächig eingesetzt. Forscher haben nun eine Studie mit mehr als einer Million Menschen veröffentlicht. Sie wollten herausfinden, wie gut boostern vor schweren Covid-19-Verläufen bewahrt.“

Wie wirksam schützt die Booster-Impfung? – spiegel.de

Das Resümee? Sie wirkt. (Un-)Natürlich. Zumindest laut verlinkter Studieninterpretation. Das Problem? Die Geboosterten wurden erst ab dem 7. Tag der Dritt-“Impfung“ beobachtet, obwohl bekannt ist, dass insbesondere in den ersten Tagen nach “Impfung“ ein gehäuftes Auftreten von Nebenwirkungen und Coronainfektionen auftreten. Obendrein hat die Wirkung der “Impfungen“ bei den Zweit-“Geimpften“ mit Studienbeginn bereits soweit nachgelassen hat, dass sie wieder deutlich anfälliger für eine Infektion waren. Somit hatten die Geboosterten ab dem 7. Tag von allen Beteiligten die besseren Voraussetzungen dafür, dass die Studie nicht negativ für die weitere “Impf“-Kampagne ausfiel. Auch wenn die Wirkung der Dritt-“Impfung“ deutlich geringer ausfallen dürfte als es bei den Zweit-“Geimpften“ bereits der Fall war. Daher dürfte ein Booster für die bereits Geboosterten nur eine Frage der Zeit sein, denn wer A gesagt hat, muss, schneller als er es wahrhaben will, D sagen. Und das ist erst der vierte Buchstabe im Alphabet. Mythos 3 lässt grüßen und willkommen in der “Pandemie“, die immer mehr “Geimpfte“ am Laufen halten. Darf es noch ein Pflaster mehr sein?

Oh, da fällt mir noch ein, was seitens der “faktentreuen“ “Experten“, verschiedensten Entscheidungsträgern und der Medien sehr paradox erscheint. Auf der einen Seite werden sie nicht müde, all jene als Unwissende oder Spinner, gar “Bekloppte“, zu bezeichnen, die sich selbst Gedanken über die Auswirkungen manipulierender Protein-Bauanleitungen auf ihre Gesundheit machen, und sehen die sich daraus ergebenden Langzeitfolgen eines solchen einzelnen Proteins als völlig unbedeutend, als vernachlässigbar, als problemlos an. Auf der anderen Seite aber, werden diese “Faktentreuen“ seit Jahren nicht müde mit lauten Worten und in großen Schlagzeilen zu verkünden, dass ein einzelnes Spurengas namens CO2 sich anschickt, weitere Spuren von sich zu hinterlassen, Flut-, Brand-, Dürre-, Nahrungs-, Gesundheits-, Wirtschafts- und Klimakatastrophen innerhalb nur weniger Jahre heraufbeschwörend, die das Ende der Menschheit bedeuten werden. Paradox. Nun, Pflaster lassen sich nicht nur auf Oberarme kleben.