„Omi Krons“ natürliche LIEBES-Botschaft

“Damals“, als die Welt noch ein bisschen “normaler“ schien als es die letzten Monate der Fall gewesen ist, da verfasste ich, in Anlehnung an Richard Powers Werk Die Wurzeln des Lebens, folgende Beobachtung:

“Einmal angenommen, die Erde nahm vor 24 Stunden, Punkt Mitternacht, besagten Anfang, dann taucht der Mensch EINE einzige Sekunde vor der darauffolgenden Mitternacht auf und entwickelt sich im Laufe dieser EINEN Sekunde hin zur gegenwärtigen Spezies von nimmersatten Räubern. Exakt 23 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden ist es dem Leben demnach gelungen, mit Krebs klarzukommen, ohne allgegenwärtige Symptome in den lebendigen Verkörperungen effizienten Energiewandelns. Ohne dass der Hälfte aller Lebewesen tumoröse Entartung drohte, so, wie sie nun der Hälfte der Menschen bevorstehen soll. Die Preisfrage lautet: Wie konnte es dem Menschen im Verlauf EINER einzigen Sekunde gelingen, Krebs dermaßen WAHR-scheinlich werden zu lassen, dass man sich als gegenwärtiger Räuber bereits wundern muss, wenn EINEN der Krebs noch nicht ereilt hat? Obwohl inzwischen jedem zweiten Menschen solcherart Entartung drohen soll.

Um für die Beantwortung dieser Frage sensibilisiert zu werden, braucht es mittlerweile den Krebs, genau wie den Krieg, als Notwendigkeit. Andernfalls verkommt die Möglichkeit der Sensibilisierung zur Sterilisierung der Lebendigkeit, weil immer weniger Wesentliches noch zum Kern durchzudringen vermag und sich stattdessen in den Systemen des Lügengebäudes verliert. All der bisherigen energielastigen Isolations- sowie Abschottungsbestrebungen wegen, mit denen sich die Menschen innerhalb EINER einzigen Sekunde das Leben vom Leib zu halten versuchen. EINE einzige Sekunde von 86.400 vielen!“

Guido Vobig – Mein Job, Dein Krebs, Unser Universum – S. 144-145

Überträgt man nun die letzten zwei Jahre, in denen Corona nicht nur mittels Masken unserer Gesellschaft ihre Maske der Alltäglichkeit entriss und sie ungeschminkt entblößte, auf ihren Anteil an besagter EINEN Sekunde, dann wird deutlich, dass der Mensch noch nie zuvor die Ko-Evolution mit dem Leben derart schnell auf den Kopf gestellt hat und so EINE Vorstellung von Leben global vorstellig wurde, die ich als K.O.-Evolution bezeichne. Allein diese Winzigkeit eines Bruchteil EINER zunehmend brüchigeren Sekunde genügte dem Menschen, um seine Angst vor dem Leben mit dem Leben offenkundig zur Schau zu stellen. Wie sonst soll man es nennen, wenn selbst gebildete Menschen noch nach der dritten “Impfung“ gegen Corona allen Ernstes im Freundes- und Bekanntenkreis von Besuchern einen Selbsttest verlangen, egal, wie es um deren “Impf“-Status steht? Was ist aus dem Ur-G, dem “sich GESUND fühlen“ geworden? Wird in Zukunft körperliche Befindlichkeit nur noch über Testergebnisse definiert? Und wenn ja, für welche der uns bereits bekannten Virenarten – und für wie viele der uns noch unbekannten? Immer mehr Tests als Zeugnis EINER Sicherheit? Oder nicht doch eher EIN Armutszeugnis, weil man im Umgang mit ANDEREN Lebewesen immer unsicherer wird? Gilt dann nicht irgendwann, dass EINER sicher bzw. versichert sein kann, dass zu viel Sicherheit EINEN das eigene Leben kosten wird? Und sei es “nur“ im Austausch von Lebendigkeit durch Technisierung, von Biologie durch Technologie, von Lebenswertem durch Finanzierbarem?

Was uns offensichtlich fehlt – und offensichtlicher kann es eigentlich gar nicht mehr werden -, ist EINE ANDERE Perspektive. EINE, die nicht von uns Menschen wegblickt, sondern uns miteinbezieht in das Geschehen der letzten Monate. EINE, die nicht nur auf ANDERE als Auslöser, als vermeintliche Ursache herabschaut, sondern die Konsequenzen erkennen lässt, die fortwährendes Von-sich-Wegschauen mit sich bringen. EINE Perspektive, die hier hervorragend herausgearbeitet wurde und mit folgenden trefflichen Worten eingeleitet wird:

“Who we are – our identity – is paradoxically defined by who we are not: Our differences from others, or the reactions elicited in others by our behavior.“

Keine Variante macht das Fehlen EINER ANDEREN Perspektive deutlicher als aktuell “Omi Kron“. Ich könnte hier Tausende Links zu Meldungen aus europäischen Medien aufreihen, die das länger und länger werdende Armutszeugnis der Menschheit bezeugen, daher muss ein Beispiel genügen:

»Ich finde es rührend und beeindruckend, welche Opfer Kinder bereit gewesen sind zu tragen.« Dafür müsse ihnen nun etwas zurückgegeben werden. »Und das Allermindeste, was wir zurückgeben müssen, ist, dass wir Kindern auch ein Impfangebot geben.«

Lauterbach erwartet massive fünfte Coronawelle – spiegel.de

Aber auch außerhalb Europas gibt es solcherart Zeugnisse:

“We are intent on not letting Omicron disrupt work and school for the vaccinated. You’ve done the right thing, and we will get through this.

For the unvaccinated, you’re looking at a winter of severe illness and death for yourselves, your families, and the hospitals you may soon overwhelm.“

The White House

Dass nicht nur im Staate Dänemark etwas nicht stimmt, wie man hierzulande so sagt, zeigt sich hier und aktualisiert hier und ergänzt hier. Näher erklärt wird diese keineswegs auf Dänemark beschränkte Unstimmigkeit indes hier.

Wie es sich demnach mit EINER ANDEREN Perspektive verhält? Ganz einfach: Hier passt sich ein Virus an EINE globale Population an, EINE, die in den letzten zwei Jahren (!!!) im Grunde die gesamte (!!!) Ko-Evolution und deren bio-logischen Kontext auf den Kopf gestellt hat. Ein Virus, das entsprechend neuartig darauf reagiert, um besagte Population wieder an die Ko-Evolution und deren bio-logischen Kontext anzupassen. Warum neuartig? Neuartig für unser (Un)Verständnis bio-logischer Dynamiken, denn egal, welchen Ursprung SARS-CoV-2 hat, ob natürlich oder nicht, egal, welche Absicht manche Menschen, je nach Ursprung des Virus, bezüglich der viralen Möglichkeiten und Verbreitung hegen, ob gutgemeint oder nicht, ob unbedarft oder gar boshaft, eines eint alle Viren, egal, ob ihre Stammesdaseinsgeschichte metaphorische Sekundenbruchteile, Minuten oder bereits Stunden währt: ihr Potenzial für und ihr Streben nach HARMONISIERUNG, als kohärenter Ausdruck der LIEBE zum Leben. HARMONISIERUNG? Hier das Wesentliche dazu. Zur LIEBE gleich mehr.

Sobald die bio-logische Dynamik sich der energielastigen Kontrolle durch Menschenhand entziehen kann, z. B. indem sie EINEM Labor entkommt bzw. gezielt auf ANDERES Leben losgelassen wird, übernimmt die Ko-Evolution. Ohne Wenn und Aber, aber wenn, dann immer mit Konsequenzen, um das zu gewährleisten, was das Leben seit eingangs dargelegten 24 Stunden auszeichnet, nämlich die LIEBE zum Leben zu gewährleisten. Und egal, welche Vorstellungen von Leben wir Menschen mittels K.O.-Evolution dem Leben überstülpen wollen, wird die Ko-Evolution immer ein paar Schritte voraus sein. Und nichts anderes macht “Omi Kron“, indem sie der ganzen Welt ihre natürliche LIEBES-Botschaft mitteilt, die allerdings nicht mit EINER von Menschen verfassten Liebesbotschaft verwechselt werden sollte. Nein, hier ist die Rede von einer LIEBE, die in der Tat schon eine gefühlte Ewigkeit eine ANDERE Sprache spricht und zudem gegenläufig zur K.O.-Evolution verläuft, aber jederzeit offen für ANDERE virale Gedanken ist, um auch in Zukunft weitere Minuten und Stunden das Haushalten von Energie unter allen Umständen möglichst effizient zu gestalten, indem gemeinsam konsequent nach einem Gleichgewicht gestrebt wird, um dieses niemals zu erreichen. Ja, das sehen wir Menschen ganz anders, wie insbesondere die beiden letzten kalendarischen Jahre es zuhauf mittels Schlagzeilen bezeugen. Nur sollten wir eines, trotz zunehmender Blindheit dem Leben gegenüber und durch technologische Verblendung gefördert, nicht aus den Augen verlieren:

Allerdings bewegen wir uns insbesondere hierzulande weiterhin völlig verloren durch das Leben und wollen von besagter LIEBES-Botschaft einfach nichts hören:

„Jetzt, fast zwei Jahre später, kursiert die Omikron-Variante des Virus. Sie verbreitet sich deutlich schneller als alle bisher bekannten Corona-Mutanten – und umgeht auch den Immunschutz bei Genesenen und doppelt Geimpften. Wissenschaftler skizzieren bedrohliche Szenarien, nach denen so viele Menschen gleichzeitig erkranken könnten, dass die kritische Infrastruktur beeinträchtigt wird. Die Prognosen sind dramatischer denn je.“

Er braucht mehr als den großen Knall – t-online.de

Daher zum Schluss die Botschaft auf das Wesentliche minimiert: Die Menschheit wird anfälliger und macht sich immer anfälliger, weil sie in ihre Vorstellung von Leben verliebt ist.
Das ist der einzige Grund, warum “Omi Kron“ uns schnellstmöglich ihre LIEBE beweisen muss, denn täte sie es nicht, dann könnten wir unsererseits zum Schluss kommen, dass bio-unlogisches Verbreiten von Missverständnissen und Lügen, im bio-logischen Kontext der Ko-Evolution, ohne Konsequenzen mit dem Leben dauerhaft vereinbar wäre – und immer weiter machen, wie bisher. Das medial verschlagzeilte Problem ist somit nicht der Variantenreichtum des Lebens, sondern vielmehr die medial nirgends thematisierte Verarmung EINER Lebensvorstellung … und deren nunmehr allgegenwärtigen und eventuell kommenden Folgen für immer mehr Menschen. Weltweit.