Kontext und Mohrrüben

Bereits vor Jahren ist EIN Buch erschienen, welches anschaulich und eindringlich darlegt, woran es uns, von der natürlichen Verwobenheit forrtschreitenden Menschen, zunehmend mangelt. Besagtes Buch ist: Climate Change in Prehistory: The End of the Reign of Chaos von William James Burroughs. Besagter Mangel ist Kontext.
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Die Metamorphose des Menschen

Ist es abwegig, die menschliche Pubertät als Metamorphose EINES Menschen zu betrachten? Im Grunde nicht, denn auch wenn dem Menschen nicht Schmetterlingflügel und weitere Beine wachsen, so vollziehen sich doch wesentliche Veränderungen zwischen dem Kind-Sein und dem Erwachsen-Werden, insbesondere im Bereich des Gehirns, woraus sich neue Möglichkeiten der Wahrnehmung und der Interpretation des Wahrgenommenen ergeben. Folgendes Zitat unterstützt diese Sicht: Weiterlesen

Die Epidemie der Harmonie und die pandemische HARMONISIERUNG

Wir EINEN, der wir der Spezies Mensch angehören, lieben es nicht nur die natürliche Verwobenheit stets im Rahmen technologischen Fortschreitens zu vereinfachen, nein, wir lieben auch die möglichst linear verlaufende Harmonie unser aller Vorstellungen EINES gelingenden Lebensentwurfes. Ganz ANDERS hingegen sehen es die ANDEREN Lebewesen, die ihre LIEBE zum Leben stets einfach zum Ausdruck bringen und so der natürlichen Verwobenheit treu bleiben können, weil sie die zyklische Natur von HARMONIE verkörpern. Weiterlesen

Es gibt kein Zurück

Ken Wilber schrieb, bevor er sich mittels zeitgeistiger Vereinfachung der Quadratur des Einfachen verschrieb, ein anschauliches Buch über uns EINEN – in steter Anwesenheit des Lebens selbst: Halbzeit der Evolution.
Aktuell befindet sich das menschliche Leben augenscheinlich in der Halbzeitpause, sozusagen in der künstlichen Schwerelosigkeit der Höhenflüge, die uns EINEN unser technologischer Fortschritt ermöglicht hat, so die Dissoziation der Spezies Mensch deutlich offenbarend. Weiterlesen

ANGST !!!

Woher rührt die Angst, die uns EINEN umtreibt? Jene vor der Dunkelheit und jene vor dem Leben – dem Leben mit all den ANDEREN Lebewesen? Wir haben gar keine Angst? Nun, unser gesellschaftlicher Alltag widerspricht dem gehörig, wie ich an zwei bereits zur Sprache gebrachten Themen verdeutlichen mag. Da wäre zum einen das Thema Kunstlicht und zum anderen, zum vorerst letzten Mal, das Thema Impfen. Beide haben mehr gemeinsam als auf den ersten Blick ersichtlich. Beide sind Ausdruck der Dissoziation EINER Spezies, EINE Dissoziation, die in den 42 Kurzgeschichten des sechsteiligen Romans dargelegt wird. Weiterlesen

Allwissend, hinsichtlicher ALLER Lebensfragen, ist nur das Leben

GOOGLE – zehn Sexdezilliarden Mittel und Wege, um Kreise dergestalt zu quadrieren, dass nicht EINER mehr weiß, was es mit “dem Leben, dem Universum und so weiter“ wirklich auf sich hat? Zumindest bekommt man diesen Eindruck, wenn man die weiteren Pläne für die Verbreitung der Künstlichen Intelligenz verfolgt: Weiterlesen

Empathie ist EINE runde Sache

Mit jeder weiteren Krebsdiagnose im jeweils eigenen Umfeld EINES Lebens spricht die globale Entwicklung und Verbreitung von Krebs EINE immer deutlichere Sprache. Die Frage, die, damit einhergehend, immer lauter im global(isiert)en Raum steht lautet: Warum sind wir nicht bereit diese Weltsprache, die überall dasselbe Vokabular hat, zu lernen, damit wir endlich verstehen können, was uns unsere Körper zu sagen haben? Weiterlesen

Arm dran!?

Bezüglich der zuvor thematisierten Lebenserwartung im Folgenden noch ein paar Gedanken.

Wer arm ist, stirbt früher. Auf diese einfache Formel konnten Forscher der Universität Washington in Seattle ihre Erkenntnisse zur Lebenserwartung in den USA reduzieren.

Quelle

Mal abgesehen davon, dass der Ausdruck EINER einfachen Formel EIN Widerspruch in sich ist (da jede Formel EINE Vereinfachung des von Natur aus Einfachen ist), zeigt der verlinkte Text Weiterlesen

Was kann EINER von der Lebenserwartung erwarten?

Mal ein kleines Rätsel:

Betrachtet man die Lebenserwartungen von Tieren und Menschen, dann offenbart sich EIN Missverständnis. Welches?

Nun, die Lebenserwartung von Tieren kann beachtlich ausfallen, insbesondere von Tieren, die im Meer leben, was nicht verwundert. Die menschliche Lebenserwartung, so sagt der Mensch, liegt bei ungefähr 80 Jahren in fortschrittlichen Ländern, wie z. B. Deutschland. Das Missverständnis im Vergleich der ANDEREN mit uns EINEN liegt in der beiderseitigen Verwendung des Begriffes Lebenserwartung. Weiterlesen