Empathie ist EINE runde Sache

Mit jeder weiteren Krebsdiagnose im jeweils eigenen Umfeld EINES Lebens spricht die globale Entwicklung und Verbreitung von Krebs EINE immer deutlichere Sprache. Die Frage, die, damit einhergehend, immer lauter im global(isiert)en Raum steht lautet: Warum sind wir nicht bereit diese Weltsprache, die überall dasselbe Vokabular hat, zu lernen, damit wir endlich verstehen können, was uns unsere Körper zu sagen haben? Weiterlesen

Arm dran!?

Bezüglich der zuvor thematisierten Lebenserwartung im Folgenden noch ein paar Gedanken.

Wer arm ist, stirbt früher. Auf diese einfache Formel konnten Forscher der Universität Washington in Seattle ihre Erkenntnisse zur Lebenserwartung in den USA reduzieren.

Quelle

Mal abgesehen davon, dass der Ausdruck EINER einfachen Formel EIN Widerspruch in sich ist (da jede Formel EINE Vereinfachung des von Natur aus Einfachen ist), zeigt der verlinkte Text Weiterlesen

Was kann EINER von der Lebenserwartung erwarten?

Mal ein kleines Rätsel:

Betrachtet man die Lebenserwartungen von Tieren und Menschen, dann offenbart sich EIN Missverständnis. Welches?

Nun, die Lebenserwartung von Tieren kann beachtlich ausfallen, insbesondere von Tieren, die im Meer leben, was nicht verwundert. Die menschliche Lebenserwartung, so sagt der Mensch, liegt bei ungefähr 80 Jahren in fortschrittlichen Ländern, wie z. B. Deutschland. Das Missverständnis im Vergleich der ANDEREN mit uns EINEN liegt in der beiderseitigen Verwendung des Begriffes Lebenserwartung. Weiterlesen

Alles Zufall – wenn die Vorgeschichten nicht bekannt sind?!

Es gibt so – Zufälle. Nein, eher sind es “Zufälle“, also Dinge oder Geschehen, die einem einfach so zufallen bzw. sich ergeben. Zufälle sind auch immer wieder Thema in den Kurzgeschichten des Romans. Dabei finden diese Geschichten ihren Weg keinesfalls zufällig in einen der sechs Bände, sondern haben ihrerseits ihre ganz eigenen Vorgeschichten – und manchmal offenbaren sich die Vorgeschichten erst im Nachhinein, nachdem eine Geschichte längst fertiggestellt ist oder aber ein Band veröffentlicht wurde. Weiterlesen

Wenn der Major Sex mit dem Minor hat

Noch ein vorerst letzter Blick auf den Goldenen Schnitt, der insbesondere in Band 5 und 6 des dissoziativen Romans die EINE oder ANDERE Rolle spielen wird. Diesmal soll die Evolution des Lebens selbst aus Sicht des Goldenen Schnitts betrachtet werden, unter der gedankenfischenden Annahme, dass der Major männlich ist und der Minor weiblich, wobei der Major zu sein beim Goldenen Schnitt nicht bedeutet, den Minor als Untergebenen oder als minderwertig anzusehen. Das sollte in den letzten Beiträgen zum Thema deutlich geworden sein. Daher sollte auch die Überschrift nicht missverstanden werden, denn um Voll- und Minderjährige geht es in diesem Beitrag keineswegs. Weiterlesen

EINE eintönige Schattenwelt

Ich möchte noch einmal auf den vorletzten Beitrag zu sprechen kommen, denn Phi und die PHI(L)HARMONIE werden immer wieder mal Thema der 42 Geschichten des dissoziativen Romans sein bzw. sind es bereits, da sich mit dieser Metapher sehr anschaulich die Anders(un)artigkeit des Menschen beschreiben lässt. Weiterlesen

Wenn Kleines groß geschrieben wird

Ein paar Gedanken zur Geschichte Der Buchladen aus Band 1: CHRYSALIS.

Alan Turing, der große Mathematiker, hatte es offenbar gespürt: Die Anziehungskraft der Fibonacci-Zahlenfolge, die, teilt man eine ihrer Zahlen durch ihren Nachfolger, dem Goldenen Schnitt umso näher kommt, je größer die Zahl ist, durch die geteilt wird. Weiterlesen