Die Epidemie der Harmonie und die pandemische HARMONISIERUNG

Wir EINEN, der wir der Spezies Mensch angehören, lieben es nicht nur die natürliche Verwobenheit stets im Rahmen technologischen Fortschreitens zu vereinfachen, nein, wir lieben auch die möglichst linear verlaufende Harmonie unser aller Vorstellungen EINES gelingenden Lebensentwurfes. Ganz ANDERS hingegen sehen es die ANDEREN Lebewesen, die ihre LIEBE zum Leben stets einfach zum Ausdruck bringen und so der natürlichen Verwobenheit treu bleiben können, weil sie die zyklische Natur von HARMONIE verkörpern. Weiterlesen

Wenn der Major Sex mit dem Minor hat

Noch ein vorerst letzter Blick auf den Goldenen Schnitt, der insbesondere in Band 5 und 6 des dissoziativen Romans die EINE oder ANDERE Rolle spielen wird. Diesmal soll die Evolution des Lebens selbst aus Sicht des Goldenen Schnitts betrachtet werden, unter der gedankenfischenden Annahme, dass der Major männlich ist und der Minor weiblich, wobei der Major zu sein beim Goldenen Schnitt nicht bedeutet, den Minor als Untergebenen oder als minderwertig anzusehen. Das sollte in den letzten Beiträgen zum Thema deutlich geworden sein. Daher sollte auch die Überschrift nicht missverstanden werden, denn um Voll- und Minderjährige geht es in diesem Beitrag keineswegs. Weiterlesen

Text 16: Masern … ein roter Faden aus Sicht des GANZEN

Es gibt so Themen, die im Grunde ganz einfach nachvollziehbar sind, aber erst durch gesellschaftstaugliche Vereinfachungen das Einfache dermaßen verkomplizieren, dass das Thema in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert wird. Warum dem so ist, soll hier nicht Thema sein, sondern die Vereinfachung des Einfachen, die ALLES immer komplizierter macht, weil die Zusammenhänge scheinbar komplexer Natur sind. Weiterlesen