Aus Freude am Ver(ungl)impfen

Interessant, dass GOOGLE bisher keinen Treffer mit der Suchanfrage nach „aus Freude am Verunglimpfen“ verkünden konnte, wo doch seit Monaten seitens der Politik, der Medien, der Wirtschaft und der Mehrzahl der Menschen in diesem Land genau diese Freude immer mehr zum Ausdruck gebracht wird. Wie sonst soll man es nennen, wenn der von allen natürlichen Kontexten befreite Akt der Verabreichung einer gentechnisch veränderten Bauanleitung ein körperfremdes Protein hervorbringen soll, um möglichst viele Antikörper möglichst dauerhaft in möglichst vielen Menschen möglichst vieler Altersklassen zu synthetisieren und die möglichen Folgen besagten Aktes in ihrer bio-logischen Tragweite für Zellen, Körper und Bevölkerungen heruntergespielt bzw. verneint werden? Wie sonst soll man es nennen, wenn hierzulande über 100 bekannte Firmen offen und bagatellisierend für eine medizinische Therapie werben, obwohl keines dieser Unternehmen solcherart Eingriff bewerben dürfte? Wie sonst soll man es nennen, wenn die Ausgrenzung, Stigmatisierung und Bestrafung von Ungeimpften längst in einer Form vorangetrieben werden, die Ausdruck besagter Freude sind – und sei es als Schadenfreude? Wie sonst soll man es nennen, wenn Entscheidungsträger endlich etwas durchsetzen können, was bisher ein Tabuthema war, es aber nun als großer gesellschaftlicher Fortschritt verkauft, gar wahrgenommen wird?

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2022 – Winston Smith is watching you!

Bringt die “Impf“-Pflicht, beschränkt auf manche Berufe oder aber generell verhängt, wirklich jene Freiheit zurück, die zumindest freier schien, aber bereits weit von wirklicher Freiheit entfernt war, jedoch zweifelsohne freier war als das, was wir seit Monaten durchleben? Werden all jene, die der “Impfung“ kritisch gegenüberstehen und selber (nach)denken, und nicht quer-, braun-, gar nicht denken und weder denken, die Erde sei eine Scheibe noch im “Impf“-Stoff ein Chip versteckt, werden all jene, so wie ich, eine solche Freiheit letztlich gutheißen und sich fortan pflicht“geimpft“ wieder mitten ins Leben stürzen und pflichtbewusst dieses genießen? Ich kann nur für mich sprechen, spreche aber damit wahrscheinlich auch für viele andere, die sich die letzten Monate kritisch mit dem Themenkomplex Corona-Pandemie auseinandergesetzt haben und noch immer auseinandersetzen. Und ich sage klar NEIN! auf beide Fragen.

Unser Noch-Gesundheitsminister wird dieses wohl kaum verstehen:

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Pan(d)em(ie) 2.0 – Planspiele gegen das Individuum

Zu ergründen, wer mit wem wofür seit wann und wie versucht, möglichst viel Profit, Einfluss und Macht aus den Entwicklungen der letzten 12 “pandemischen“ Monate zu gewinnen, gleicht der täglichen Suche nach einer Distel auf einer riesigen Blumenwiese, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen, ohne Blick für das Wetter, ohne sich umzuschauen – nur um im Spätherbst enttäuscht festzustellen, dass keine einzige Distel weit und breit zu sehen ist.

Pixabay

Alternativ empfehle ich stattdessen den hier verlinkten Text, der andere Fragen stellt, Weiterlesen