Wehe, wenn Gene ihr Schweigen brechen

Wenn jemand, wie aktuell Nationalspieler Joshua Kimmich, öffentlich Bedenken gegenüber etwaigen Langzeitauswirkungen bzw. -nebenwirkungen moderner “Impfstoffe“ äußert, dann ist das absolut legitim, angebracht – und notwendig. Aber, wie nicht anders zu erwarten, sind Experten (mit und ohne Anführungszeichen) diesbezüglich ganz anderer Meinung:

„Der große Vorteil bei den Covid-19-Impfungen ist ja, dass wir diesen Impfstoff in kurzer Zeit bei vielen Menschen angewendet haben“, sagte Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. In Deutschland seien es über 100 Millionen Dosen, weltweit über sechs Milliarden. „Daher kennen wir die seltenen Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombosen, Myokarditis und andere bereits.“ Die Covid-19-Impfstoffe seien in Bezug auf seltene Nebenwirkungen bereits besser erforscht als andere Vakzine. „Nebenwirkungen einer Impfung treten immer innerhalb von wenigen Wochen nach der Impfung auf“, betonte Watzl. „Dass ich heute geimpft werde und nächstes Jahr eine Nebenwirkung auftritt, das gibt es nicht, hat es noch nie gegeben und wird auch bei der Covid-19-Impfung nicht auftreten.“

Die Infektionen steigen rasch – Neue Debatte ums Impfen – süddeutsche.de

Nun, bei solchen Sätzen, aus scheinbar berufenem Munde, kann man nur den Kopf schütteln, offenbart sich hier doch einmal mehr komplette Blindheit bzw. genereller Tunnelblick hinsichtlich Proteinsynthese, Genen und Evolution. Weshalb besagte Covid-19-“Impfungen“, und deren globale Verabreichung innerhalb weniger Monate, die bisher wohl dümmste Idee menschlichen Strebens sein dürfte, möchte ich im bisghcloo-i Folgenden er- und begründen.

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